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Inbox: Wiener Börse mit starker Grafik-Bildsprache zu einem guten Q1 mit Milestones bei Liquidität und Market Cap


04.04.2017

Zugemailt von / gefunden bei: Wiener Börse Veröffentlichungen (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)

Wiener Börse: Handelsvolumen im 1. Quartal deutlich über Vorjahresniveau

Wien, 4. April 2017

-  Aktienumsatz steigt im Q1 2017 um 5,8 % auf 16,62 Mrd. EUR

-  Marktkapitalisierung erstmals seit August 2008 über 100 Mrd. EUR

-  Allzeit-Hoch bei handelbaren Wertpapieren

-  Orderbuchqualität erhöht: Nach Specialist-Ausschreibung engere Spreads im prime market

Im ersten Quartal 2017 verzeichnet die Wiener Börse einen Aktienumsatz von 16,62 Mrd. EUR. Das entspricht einem Plus von 5 % im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (Q1 2016: EUR 15,7 Mrd. EUR). Der durchschnittliche Monatsumsatz liegt bei rund 5,54 Mrd. EUR. Beim Ranking der stärksten Handelstage im ersten Quartal 2017 führt der 17. März, mit einem Handelsvolumen von 921,7 Mio. EUR, vor dem 25. Jänner (393,5 Mio. EUR) und dem 31. März (359,2 Mio. EUR). Mit 2,4 Mio. ausgeführten Börseaufträgen im ersten Quartal bewegt sich die Aktivität am heimischen Börseplatz weiterhin auf Höchstniveau.

 

„Die Wiener Börse freut sich über einen guten Start ins Jahr. Das hohe Niveau der Börseaufträge spiegelt das Interesse von Marktteilnehmern aus aller Welt an österreichischen Aktien wider. Satte Kurszuwächse der börsenotierten Unternehmen sorgen für ein Plus beim Handelsvolumen und bei der Marktkapitalisierung,“ erklärt Christoph Boschan, CEO der Wiener Börse. „Unser Fokus wird weiterhin darauf liegen, die Handelsqualität zu steigern, um auch in Zukunft der logische Listingplatz vor allem für österreichische Unternehmen zu sein. Denn unser Kerngeschäft ist es, modernste Infrastruktur und Services anzubieten, für eine professionelle, reibungslose und kosteneffiziente Abwicklung von Börsegeschäften.“

 

Umsatzstärkste Aktien & Handelsteilnehmer

Das Ranking der umsatzstärksten Aktien im ersten Quartal 2017 führt Erste Group Bank AG mit einem Geldumsatz von fast 2,8 Mrd. EUR an, vor OMV AG mit 1,96 Mrd. EUR und Raiffeisen Bank International AG mit 1,92 Mrd. EUR. Auf Platz vier und fünf folgen voestalpine AG (1,67 Mrd. EUR) und Immofinanz AG (996,7 Mio EUR).

 

In den ersten drei Monaten des Jahres war der umsatzstärkste Handelsteilnehmer Morgan Stanley & Co mit 10,35 % am Umsatz in Beteiligungswerten und strukturierten Produkten der Wiener Börse, vor Wood & Company Financial Services (9,12 %) und Hudson River Trading Europe Ltd. (7,78 %). Auf Platz vier und fünf folgen die größten heimischen Börsemitglieder Raiffeisen Centrobank AG (6,38 %) und Erste Group Bank AG (6,31 %).

Marktkapitalisierung & Performance-Überblick

Erstmals seit August 2008 (115,87 Mrd. EUR) steigt die Marktkapitalisierung der Wiener Börse im Februar 2017 über 100 Mrd. EUR. Mit dem Stichtag 31. März 2017 beträgt die Kapitalisierung der heimischen börsenotierten Unternehmen 104,52 Mrd. EUR. 

28 von 39 prime market Unternehmen weisen im 1. Quartal eine positive Wertentwicklung auf. Lenzing AG (+ 37,09 %), FACC AG (+ 33,48 %), AMAG Austria Metall AG (+ 27,82 %), Polytec Holding AG (+ 27,68 %) und Flughafen Wien AG (+ 26,47 %) bilden die Top 5. 

Der österreichische Leitindex ATX hat seit Jahresbeginn ein Plus von 8,03 % hingelegt (+ 8,31 % inkl. Dividenden) und hält per 31. März 2017 bei 2.828,79 Punkten. (Jahrestief am 2. Jänner 2017: 2.654,94 Punkte; Jahreshoch am 16. März 2017: 2.850,76 Punkte). Damit zählt der ATX zu den Top-Performern unter den europäischen Indizes. 

Agrana Beteiligungs AG nutzte das günstige Marktumfeld, um seinen Streubesitz zu erhöhen und platzierte rund 192 Mio. EUR am Markt, davon 142 Mio. EUR in jungen Aktien. Durch diese Transaktion konnte das Unternehmen den Börseumsatz in ihren Aktien vervielfachen. Lag das durchschnittliche tägliche Handelsvolumen (Geldumsatz) im Jänner 2017 noch bei 380.000 EUR, so stieg es nach der Kapitalerhöhung im März 2017 auf 2,4 Mio. EUR. 

Erhöhung der Handelsqualität durch Specialist-Ausschreibung

Der Handel an der Wiener Börse wird mit Zusatzliquidität von Market Makern und Specialists versorgt. Davon profitieren alle Anleger, denn diese Zusatzliquidität sorgt für ein qualitativ besseres Orderbuch und günstigere implizite Handelskosten. Die Ende März abgeschlossene Specialist-Ausschreibung für alle Marktteilnehmer der Wiener Börse hat genau dieses Ziel erreicht. Für 28 von 39 prime market Aktien konnte der Spread (Spanne zwischen Kauf- und Verkaufspreis) verringert werden. Der engste Spread wird aktuell für Aktien der Immofinanz AG angeboten (0,15 %), gefolgt von Erste Group Bank AG (0,33 %) und voestalpine AG (0,38 %). Auch der Spread für Aktien der Agrana Beteiligungs AG hat sich signifikant verbessert (2016: 2,94 %, 2017: 1,48 %).

 

Bei der Ausschreibung wurden insgesamt 118 Gebote von sechs Handelsteilnehmern abgegeben. Der aktivste Liquiditätsanbieter ist Raiffeisen Centrobank. Das Handelshaus spendet Zusatzliquidität in allen 39 Aktien des prime markets.

Wiener Börse wickelt professionelle IT-Services ab

Die Handelsinfrastruktur der Wiener Börse war im ersten Quartal 2017 gut ausgelastet. Im März waren fast 14.000 Instrumente vom Kurszettel der Wiener Börse handelbar (Anzahl handelbarer Titel am 17.3.2017: 13.787). Das ist ein neues Allzeit-Hoch. Neben dem Handelsbetrieb und der Datenverarbeitung für Wien, bietet die Wiener Börse zahlreiche Services für Börsen und Finanzdienstleister im Raum Zentral- und Osteuropa an. 

„Wir sind der Service Provider Nummer eins auf diesem Markt“, sagt Ludwig Nießen, COO/CTO der Wiener Börse. „Unsere professionellen Systeme, Schnittstellen und Services werden laufend weiterentwickelt und modernisiert, um die steigenden Datenmengen gut handhaben zu können. Für unser neuestes Angebot, das MiFID-II-Meldeservice TTR II, registrieren wir hohes Kundeninteresse. Dass die IT-Lösungen der Wiener Börse sowohl kundenorientiert als auch nach höchsten Standards gestaltet sind, beweisen auch die jüngsten Vertragsverlängerungen.“

Die Verträge zum Betrieb des Handelssystems für die Börse Budapest und Börse Laibach konnten bis Ende 2021 verlängert werden. Die Börse Zagreb wurde als neuer Kunde gewonnen. Damit betreibt die Wiener Börse künftig die technische Handelsinfrastruktur für fünf Börsen. Die Preisdaten von über zehn Börsen aus Zentral- und Osteuropa werden auf dem Marktdatenfeed der Wiener Börse gebündelt vertrieben.

Wiener Börse Q1 (c) APA


(BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)

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Indizes
ATX 3383 0.42 % 3381 -0.07% 21:50:54
DAX 12990 -0.41 % 12990 -0.00% 21:55:28
Dow 23163 0.02 % 23306 0.61% 21:55:25
Nikkei 21449 0.40 % 21555 0.49% 21:54:57
Gold 1287 0.56 % 1281 -0.48% 21:55:18



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04.04.2017

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Wiener Börse: Handelsvolumen im 1. Quartal deutlich über Vorjahresniveau

Wien, 4. April 2017

-  Aktienumsatz steigt im Q1 2017 um 5,8 % auf 16,62 Mrd. EUR

-  Marktkapitalisierung erstmals seit August 2008 über 100 Mrd. EUR

-  Allzeit-Hoch bei handelbaren Wertpapieren

-  Orderbuchqualität erhöht: Nach Specialist-Ausschreibung engere Spreads im prime market

Im ersten Quartal 2017 verzeichnet die Wiener Börse einen Aktienumsatz von 16,62 Mrd. EUR. Das entspricht einem Plus von 5 % im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (Q1 2016: EUR 15,7 Mrd. EUR). Der durchschnittliche Monatsumsatz liegt bei rund 5,54 Mrd. EUR. Beim Ranking der stärksten Handelstage im ersten Quartal 2017 führt der 17. März, mit einem Handelsvolumen von 921,7 Mio. EUR, vor dem 25. Jänner (393,5 Mio. EUR) und dem 31. März (359,2 Mio. EUR). Mit 2,4 Mio. ausgeführten Börseaufträgen im ersten Quartal bewegt sich die Aktivität am heimischen Börseplatz weiterhin auf Höchstniveau.

 

„Die Wiener Börse freut sich über einen guten Start ins Jahr. Das hohe Niveau der Börseaufträge spiegelt das Interesse von Marktteilnehmern aus aller Welt an österreichischen Aktien wider. Satte Kurszuwächse der börsenotierten Unternehmen sorgen für ein Plus beim Handelsvolumen und bei der Marktkapitalisierung,“ erklärt Christoph Boschan, CEO der Wiener Börse. „Unser Fokus wird weiterhin darauf liegen, die Handelsqualität zu steigern, um auch in Zukunft der logische Listingplatz vor allem für österreichische Unternehmen zu sein. Denn unser Kerngeschäft ist es, modernste Infrastruktur und Services anzubieten, für eine professionelle, reibungslose und kosteneffiziente Abwicklung von Börsegeschäften.“

 

Umsatzstärkste Aktien & Handelsteilnehmer

Das Ranking der umsatzstärksten Aktien im ersten Quartal 2017 führt Erste Group Bank AG mit einem Geldumsatz von fast 2,8 Mrd. EUR an, vor OMV AG mit 1,96 Mrd. EUR und Raiffeisen Bank International AG mit 1,92 Mrd. EUR. Auf Platz vier und fünf folgen voestalpine AG (1,67 Mrd. EUR) und Immofinanz AG (996,7 Mio EUR).

 

In den ersten drei Monaten des Jahres war der umsatzstärkste Handelsteilnehmer Morgan Stanley & Co mit 10,35 % am Umsatz in Beteiligungswerten und strukturierten Produkten der Wiener Börse, vor Wood & Company Financial Services (9,12 %) und Hudson River Trading Europe Ltd. (7,78 %). Auf Platz vier und fünf folgen die größten heimischen Börsemitglieder Raiffeisen Centrobank AG (6,38 %) und Erste Group Bank AG (6,31 %).

Marktkapitalisierung & Performance-Überblick

Erstmals seit August 2008 (115,87 Mrd. EUR) steigt die Marktkapitalisierung der Wiener Börse im Februar 2017 über 100 Mrd. EUR. Mit dem Stichtag 31. März 2017 beträgt die Kapitalisierung der heimischen börsenotierten Unternehmen 104,52 Mrd. EUR. 

28 von 39 prime market Unternehmen weisen im 1. Quartal eine positive Wertentwicklung auf. Lenzing AG (+ 37,09 %), FACC AG (+ 33,48 %), AMAG Austria Metall AG (+ 27,82 %), Polytec Holding AG (+ 27,68 %) und Flughafen Wien AG (+ 26,47 %) bilden die Top 5. 

Der österreichische Leitindex ATX hat seit Jahresbeginn ein Plus von 8,03 % hingelegt (+ 8,31 % inkl. Dividenden) und hält per 31. März 2017 bei 2.828,79 Punkten. (Jahrestief am 2. Jänner 2017: 2.654,94 Punkte; Jahreshoch am 16. März 2017: 2.850,76 Punkte). Damit zählt der ATX zu den Top-Performern unter den europäischen Indizes. 

Agrana Beteiligungs AG nutzte das günstige Marktumfeld, um seinen Streubesitz zu erhöhen und platzierte rund 192 Mio. EUR am Markt, davon 142 Mio. EUR in jungen Aktien. Durch diese Transaktion konnte das Unternehmen den Börseumsatz in ihren Aktien vervielfachen. Lag das durchschnittliche tägliche Handelsvolumen (Geldumsatz) im Jänner 2017 noch bei 380.000 EUR, so stieg es nach der Kapitalerhöhung im März 2017 auf 2,4 Mio. EUR. 

Erhöhung der Handelsqualität durch Specialist-Ausschreibung

Der Handel an der Wiener Börse wird mit Zusatzliquidität von Market Makern und Specialists versorgt. Davon profitieren alle Anleger, denn diese Zusatzliquidität sorgt für ein qualitativ besseres Orderbuch und günstigere implizite Handelskosten. Die Ende März abgeschlossene Specialist-Ausschreibung für alle Marktteilnehmer der Wiener Börse hat genau dieses Ziel erreicht. Für 28 von 39 prime market Aktien konnte der Spread (Spanne zwischen Kauf- und Verkaufspreis) verringert werden. Der engste Spread wird aktuell für Aktien der Immofinanz AG angeboten (0,15 %), gefolgt von Erste Group Bank AG (0,33 %) und voestalpine AG (0,38 %). Auch der Spread für Aktien der Agrana Beteiligungs AG hat sich signifikant verbessert (2016: 2,94 %, 2017: 1,48 %).

 

Bei der Ausschreibung wurden insgesamt 118 Gebote von sechs Handelsteilnehmern abgegeben. Der aktivste Liquiditätsanbieter ist Raiffeisen Centrobank. Das Handelshaus spendet Zusatzliquidität in allen 39 Aktien des prime markets.

Wiener Börse wickelt professionelle IT-Services ab

Die Handelsinfrastruktur der Wiener Börse war im ersten Quartal 2017 gut ausgelastet. Im März waren fast 14.000 Instrumente vom Kurszettel der Wiener Börse handelbar (Anzahl handelbarer Titel am 17.3.2017: 13.787). Das ist ein neues Allzeit-Hoch. Neben dem Handelsbetrieb und der Datenverarbeitung für Wien, bietet die Wiener Börse zahlreiche Services für Börsen und Finanzdienstleister im Raum Zentral- und Osteuropa an. 

„Wir sind der Service Provider Nummer eins auf diesem Markt“, sagt Ludwig Nießen, COO/CTO der Wiener Börse. „Unsere professionellen Systeme, Schnittstellen und Services werden laufend weiterentwickelt und modernisiert, um die steigenden Datenmengen gut handhaben zu können. Für unser neuestes Angebot, das MiFID-II-Meldeservice TTR II, registrieren wir hohes Kundeninteresse. Dass die IT-Lösungen der Wiener Börse sowohl kundenorientiert als auch nach höchsten Standards gestaltet sind, beweisen auch die jüngsten Vertragsverlängerungen.“

Die Verträge zum Betrieb des Handelssystems für die Börse Budapest und Börse Laibach konnten bis Ende 2021 verlängert werden. Die Börse Zagreb wurde als neuer Kunde gewonnen. Damit betreibt die Wiener Börse künftig die technische Handelsinfrastruktur für fünf Börsen. Die Preisdaten von über zehn Börsen aus Zentral- und Osteuropa werden auf dem Marktdatenfeed der Wiener Börse gebündelt vertrieben.

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