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Silver Standard Resources und Rio Tinto vs. Chevron und Gazprom – kommentierter KW 11 Peer Group Watch Rohstoffaktien

BSN Group Rohstoffaktien Performancevergleich YTD, Stand: 18.03.2017




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18.03.2017

In der Wochensicht ist vorne: Silver Standard Resources 11,6% vor Rio Tinto 7,87%, Barrick Gold 6,72%, Goldcorp Inc. 5,21%, Royal Dutch Shell 1,34%, BP Plc 1,16%, K+S 0,97%, Exxon 0,48%, Gazprom -0,83% und Chevron -2,65%.

In der Monatssicht ist vorne: BP Plc -0,08% vor Exxon -0,99% , K+S -1,45% , Royal Dutch Shell -2,58% , Barrick Gold -2,63% , Chevron -4,3% , Rio Tinto -6,11% , Silver Standard Resources -6,37% , Goldcorp Inc. -8,47% und Gazprom -10,66% . Weitere Highlights: Rio Tinto ist nun 4 Tage im Plus (8,68% Zuwachs von 3178,5 auf 3454,5).

Year-to-date lag per letztem Schlusskurs Silver Standard Resources 21,86% (Vorjahr: 75,25 Prozent) im Plus. Dahinter Barrick Gold 18,34% (Vorjahr: 116,82 Prozent) und Goldcorp Inc. 12,79% (Vorjahr: 18,06 Prozent). Gazprom -14,7% (Vorjahr: 41,31 Prozent) im Minus. Dahinter BP Plc -9,88% (Vorjahr: 43,49 Prozent) und Exxon -9,15% (Vorjahr: 15,55 Prozent).

Am weitesten über dem MA200: Rio Tinto 24,15%, K+S 13,88% und Royal Dutch Shell 4,95%.
Am deutlichsten unter dem MA 200: Exxon -5,52%, Silver Standard Resources -4,49% und Goldcorp Inc. -3,72%.
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick. Vergleicht man die aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 3:06 Uhr die Royal Dutch Shell-Aktie am besten: 1% Plus. Dahinter Gazprom mit +0,37% , BP Plc mit +0,19% , Chevron mit +0,08% , K+S mit -0,06% , Exxon mit -0,19% , Barrick Gold mit -0,53% , Rio Tinto mit -1,37% , Goldcorp Inc. mit -1,62% und Silver Standard Resources mit -2,99% .

Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group Rohstoffaktien ist 1,51% und reiht sich damit auf Platz 27 ein:

1. Energie: 19,3% Show latest Report (11.03.2017)
2. IT, Elektronik, 3D: 18,64% Show latest Report (11.03.2017)
3. Luftfahrt & Reise: 13,27% Show latest Report (11.03.2017)
4. Gaming: 11,74% Show latest Report (11.03.2017)
5. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): 11,72% Show latest Report (11.03.2017)
6. Crane: 11,45% Show latest Report (11.03.2017)
7. Zykliker Österreich: 11,16% Show latest Report (11.03.2017)
8. Deutsche Nebenwerte: 10,35% Show latest Report (11.03.2017)
9. Stahl: 10,25% Show latest Report (11.03.2017)
10. Konsumgüter: 10,22% Show latest Report (11.03.2017)
11. Auto, Motor und Zulieferer: 10,03% Show latest Report (11.03.2017)
12. Global Innovation 1000: 9,69% Show latest Report (11.03.2017)
13. Licht und Beleuchtung: 9,36% Show latest Report (11.03.2017)
14. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: 9,01% Show latest Report (11.03.2017)
15. Börseneulinge: 8,43% Show latest Report (11.03.2017)
16. Solar: 8,14% Show latest Report (11.03.2017)
17. Sport: 7,69% Show latest Report (11.03.2017)
18. Immobilien: 7,38% Show latest Report (11.03.2017)
19. Bau & Baustoffe: 7,27% Show latest Report (11.03.2017)
20. Computer, Software & Internet : 7,25% Show latest Report (11.03.2017)
21. Runplugged Running Stocks: 6,07%
22. Media: 4,43% Show latest Report (11.03.2017)
23. Aluminium: 4,36% Show latest Report (14.03.2015)
24. Post: 4,14% Show latest Report (11.03.2017)
25. MSCI World Biggest 10: 3,84% Show latest Report (11.03.2017)
26. Versicherer: 3,18% Show latest Report (11.03.2017)
27. Rohstoffaktien: 1,51% Show latest Report (11.03.2017)
28. Telekom: 1,38% Show latest Report (11.03.2017)
29. Banken: -1,06% Show latest Report (11.03.2017)
30. Ölindustrie: -5,36% Show latest Report (11.03.2017)
31. Big Greeks: -7,65% Show latest Report (11.03.2017)

Aktuelles zu den Companies (168h)
Social Trading Kommentare

Botticheck
zu GAZ (17.03.)

Kartellstreit scheint beigelegt. Wirtschaft in USA brummt, was zu höherem Energiebedarf führen dürfte. Sofern noch einigermaßen die Förderabsprachen eingehalten werden, könnte damit der Ölpreis und somit auch der Gaspreis anziehen.

Haussi
zu SDF (17.03.)

Die Geschäftszahlen 2016 lagen leicht unter den Analystenerwartungen, der Konzern kürzt aufgrund der Ergebnisrückgänge von 1,15 € auf 0,30 € je Aktie. Für das laufende Geschäftsjahr rechnet der Konzern jedoch wieder mit deutlich höheren Erträgen!

Haussi
zu SDF (17.03.)

Die Geschäftszahlen 2016 lagen leicht unter den Analystenerwartungen, der Konzern kürzt aufgrund der Ergebnisrückgänge von 1,15 € auf 0,30 € je Aktie. Für das laufende Geschäftsjahr rechnet der Konzern jedoch wieder mit deutlich höheren Erträgen!

Haussi
zu SDF (17.03.)

Die Geschäftszahlen 2016 lagen leicht unter den Analystenerwartungen, der Konzern kürzt aufgrund der Ergebnisrückgänge von 1,15 € auf 0,30 € je Aktie. Für das laufende Geschäftsjahr rechnet der Konzern jedoch wieder mit deutlich höheren Erträgen!

AndalSchi
zu SDF (16.03.)

Am Morgen legte der Düngemittel- und Salzproduzent K+S die Jahreszahlen vor und will demzufolge nach einem schwachen Jahr wieder wachsen. Umsatz und operatives Ergebnis (Ebit I) dürften im laufenden Geschäftsjahr "spürbar" über den Vorjahreswerten liegen, wie der MDax-Konzern am Donnerstag mitteilte. Nicht auszuschließende Produktionseinschränkungen in längeren Perioden von Niedrigwasser in der Werra könnten aber zu "erheblichen" Abweichungen von dieser Einschätzung führen. Die Produktion im Werk Werra dürfte noch nicht ganz "rund" laufen. Der scheidende K+S-Chef Norbert Steiner bestätigte die Mittelfristziele 2020. 2016 musste K+S die Produktion in Deutschland drosseln und zeitweise Kurzarbeit anordnen, weil die Entsorgungskapazitäten nicht ausreichten. Das Abwasser aus der Kali-Produktion wird in die Werra oder den Boden geleitet. Kurz vor Weihnachten hatte das Regierungspräsidium Kassel dem Unternehmen die Erlaubnis erteilt, befristet bis Ende 2021 weiter Abwasser im Boden zu entsorgen. Umweltschützer sehen die Versenkung kritisch und befürchten negative Folgen für das Trink- und Grundwasser.

Bergfahrten
zu XONA (12.03.)

10.03.2017 - die Quartals-Dividende von EXXON MOBIL CORP. ist mit 0,75 USD je Aktie eingetroffen.

BRsolutions
zu ABR (13.03.)

Barrick und B" Gold Ende letzter Woche eingekauft und die Korrektur hier ebenfalls genutzt. Gutes Muster. Günstige Sentimentdaten. ElliottWellen stimmen auch. Beide Werte springen auch heute weiter an obwohl der Goldpreis lediglich 0,1% im Plus liegt.

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Indizes
ATX 3080 -0.98 % 3076 -0.13% 06:27:18
DAX 12794 0.15 % 12786 -0.06% 06:27:18
Dow 21397 -0.06 % 21424 0.12% 06:54:26
Nikkei 20111 -0.14 % 20130 0.10% 06:54:59
Gold 1252 0.66 % 1252 0.01% 06:56:07



Fachheft aktuell

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Silver Standard Resources und Rio Tinto vs. Chevron und Gazprom – kommentierter KW 11 Peer Group Watch Rohstoffaktien


18.03.2017

In der Wochensicht ist vorne: Silver Standard Resources 11,6% vor Rio Tinto 7,87%, Barrick Gold 6,72%, Goldcorp Inc. 5,21%, Royal Dutch Shell 1,34%, BP Plc 1,16%, K+S 0,97%, Exxon 0,48%, Gazprom -0,83% und Chevron -2,65%.

In der Monatssicht ist vorne: BP Plc -0,08% vor Exxon -0,99% , K+S -1,45% , Royal Dutch Shell -2,58% , Barrick Gold -2,63% , Chevron -4,3% , Rio Tinto -6,11% , Silver Standard Resources -6,37% , Goldcorp Inc. -8,47% und Gazprom -10,66% . Weitere Highlights: Rio Tinto ist nun 4 Tage im Plus (8,68% Zuwachs von 3178,5 auf 3454,5).

Year-to-date lag per letztem Schlusskurs Silver Standard Resources 21,86% (Vorjahr: 75,25 Prozent) im Plus. Dahinter Barrick Gold 18,34% (Vorjahr: 116,82 Prozent) und Goldcorp Inc. 12,79% (Vorjahr: 18,06 Prozent). Gazprom -14,7% (Vorjahr: 41,31 Prozent) im Minus. Dahinter BP Plc -9,88% (Vorjahr: 43,49 Prozent) und Exxon -9,15% (Vorjahr: 15,55 Prozent).

Am weitesten über dem MA200: Rio Tinto 24,15%, K+S 13,88% und Royal Dutch Shell 4,95%.
Am deutlichsten unter dem MA 200: Exxon -5,52%, Silver Standard Resources -4,49% und Goldcorp Inc. -3,72%.
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick. Vergleicht man die aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 3:06 Uhr die Royal Dutch Shell-Aktie am besten: 1% Plus. Dahinter Gazprom mit +0,37% , BP Plc mit +0,19% , Chevron mit +0,08% , K+S mit -0,06% , Exxon mit -0,19% , Barrick Gold mit -0,53% , Rio Tinto mit -1,37% , Goldcorp Inc. mit -1,62% und Silver Standard Resources mit -2,99% .

Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group Rohstoffaktien ist 1,51% und reiht sich damit auf Platz 27 ein:

1. Energie: 19,3% Show latest Report (11.03.2017)
2. IT, Elektronik, 3D: 18,64% Show latest Report (11.03.2017)
3. Luftfahrt & Reise: 13,27% Show latest Report (11.03.2017)
4. Gaming: 11,74% Show latest Report (11.03.2017)
5. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): 11,72% Show latest Report (11.03.2017)
6. Crane: 11,45% Show latest Report (11.03.2017)
7. Zykliker Österreich: 11,16% Show latest Report (11.03.2017)
8. Deutsche Nebenwerte: 10,35% Show latest Report (11.03.2017)
9. Stahl: 10,25% Show latest Report (11.03.2017)
10. Konsumgüter: 10,22% Show latest Report (11.03.2017)
11. Auto, Motor und Zulieferer: 10,03% Show latest Report (11.03.2017)
12. Global Innovation 1000: 9,69% Show latest Report (11.03.2017)
13. Licht und Beleuchtung: 9,36% Show latest Report (11.03.2017)
14. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: 9,01% Show latest Report (11.03.2017)
15. Börseneulinge: 8,43% Show latest Report (11.03.2017)
16. Solar: 8,14% Show latest Report (11.03.2017)
17. Sport: 7,69% Show latest Report (11.03.2017)
18. Immobilien: 7,38% Show latest Report (11.03.2017)
19. Bau & Baustoffe: 7,27% Show latest Report (11.03.2017)
20. Computer, Software & Internet : 7,25% Show latest Report (11.03.2017)
21. Runplugged Running Stocks: 6,07%
22. Media: 4,43% Show latest Report (11.03.2017)
23. Aluminium: 4,36% Show latest Report (14.03.2015)
24. Post: 4,14% Show latest Report (11.03.2017)
25. MSCI World Biggest 10: 3,84% Show latest Report (11.03.2017)
26. Versicherer: 3,18% Show latest Report (11.03.2017)
27. Rohstoffaktien: 1,51% Show latest Report (11.03.2017)
28. Telekom: 1,38% Show latest Report (11.03.2017)
29. Banken: -1,06% Show latest Report (11.03.2017)
30. Ölindustrie: -5,36% Show latest Report (11.03.2017)
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Kartellstreit scheint beigelegt. Wirtschaft in USA brummt, was zu höherem Energiebedarf führen dürfte. Sofern noch einigermaßen die Förderabsprachen eingehalten werden, könnte damit der Ölpreis und somit auch der Gaspreis anziehen.

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Die Geschäftszahlen 2016 lagen leicht unter den Analystenerwartungen, der Konzern kürzt aufgrund der Ergebnisrückgänge von 1,15 € auf 0,30 € je Aktie. Für das laufende Geschäftsjahr rechnet der Konzern jedoch wieder mit deutlich höheren Erträgen!

Haussi
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Die Geschäftszahlen 2016 lagen leicht unter den Analystenerwartungen, der Konzern kürzt aufgrund der Ergebnisrückgänge von 1,15 € auf 0,30 € je Aktie. Für das laufende Geschäftsjahr rechnet der Konzern jedoch wieder mit deutlich höheren Erträgen!

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Am Morgen legte der Düngemittel- und Salzproduzent K+S die Jahreszahlen vor und will demzufolge nach einem schwachen Jahr wieder wachsen. Umsatz und operatives Ergebnis (Ebit I) dürften im laufenden Geschäftsjahr "spürbar" über den Vorjahreswerten liegen, wie der MDax-Konzern am Donnerstag mitteilte. Nicht auszuschließende Produktionseinschränkungen in längeren Perioden von Niedrigwasser in der Werra könnten aber zu "erheblichen" Abweichungen von dieser Einschätzung führen. Die Produktion im Werk Werra dürfte noch nicht ganz "rund" laufen. Der scheidende K+S-Chef Norbert Steiner bestätigte die Mittelfristziele 2020. 2016 musste K+S die Produktion in Deutschland drosseln und zeitweise Kurzarbeit anordnen, weil die Entsorgungskapazitäten nicht ausreichten. Das Abwasser aus der Kali-Produktion wird in die Werra oder den Boden geleitet. Kurz vor Weihnachten hatte das Regierungspräsidium Kassel dem Unternehmen die Erlaubnis erteilt, befristet bis Ende 2021 weiter Abwasser im Boden zu entsorgen. Umweltschützer sehen die Versenkung kritisch und befürchten negative Folgen für das Trink- und Grundwasser.

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