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Barrick Gold: Das könnte schwer werden (Michael Vaupel, Christoph Scherbaum)

© finanzmarktfoto.at/Martina Draper

Autor:
Christoph Scherbaum

Die Börsenblogger ist das einfache und direkte Sprachrohr von Journalisten und deren Kollegen, die teils schon mit jahrzehntelanger Arbeits- und Börsenerfahrung aufwarten können. Auch als professionelle Marktteilnehmer. Letztlich sind wir alle Börsenfans. Aber wir vertreten in diesem Blog auch eine ganz simple Philosophie: Wir wollen unabhängig von irgendwelchen Analysten, Bankexperten oder Gurus schreiben, was wir zum aktuellen (Börsen-)Geschehen denken, was uns beschäftigt. Das kommt Ihnen, dem Leser, zu Gute.

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Der Goldpreis ist in den letzten Tagen etwas unter die Räder gekommen. Das Umfeld ist derzeit auch nicht gerade sooo berauschend für Gold . So steigen in den USA die Zinsen, und höhere Zinsen sind tendenziell schlecht für Gold (das natürlich keine Zinsen abwirft). Nach dem Motto: Andere „sichere“ Anlagen wie Staatsanleihen werden relativ gesehen attraktiver.

Ich habe die Marke von 1.200 Dollar beim Goldpreis aus einem bestimmten Grund im Hinterkopf: Und zwar hatte Barrick Gold (WKN: 870450 / ISIN: CA0679011084) vergangenen Monat in einem Update über die Fortschritte laufender Projekte geschrieben, dass man da mit einem langfristigen Goldpreis von 1.200 Dollar je Feinunze kalkuliere.

Barrick-Gold-Chart: finanztreff.de

Die Meldung von Barrick Gold, in der ich diesen Hinweis gefunden habe, finden Sie im Original unter diesem Link.

Barrick Gold kalkuliert laut eigenen Aussagen mit langfristigem Goldpreis von 1.200

Mit anderen Worten: Wenn der „langfristige“ Goldpreis bei besagten 1.200 Dollar liegt, dann dürften die Prognosen von Barrick Gold realistisch sein (sofern es nicht größere Zwischenfälle gibt). Bei einem Goldpreis darüber könnten die Prognosen entsprechend geschlagen werden – und bei einem Goldpreis darunter könnte es entsprechend schwer werden, die eigene Prognose zu erfüllen. Wohlgemerkt: Die Produktionskosten liegen bei Barrick Gold deutlich darunter. Doch üblicherweise messen viele Marktteilnehmer(innen) tatsächliche Ergebnisse ja eher an den Prognosen als an den historischen Vergleichswerten. Insofern habe ich in Bezug auf Barrick Gold die „1.200 bei Gold“ derzeit gewissermaßen im Hinterkopf.

Und hier noch das Zitat zum Tag:

„Grabsteinspruch: Oberst Nikolaus Tarabas, ein Gast auf dieser Erde.“

Ein Beitrag von Michael Vaupel

Michael Vaupel, diplomierter Volkswirt und Historiker (M.A.), Vollblut-Börsianer. Nach dem Studium Volontariat und Leitender Redakteur und Analyst diverser Börsenbriefe (Emerging Markets, Internet, Derivate, Rohstoffe). Er ist gefragter Interview- und Chatpartner (N24, CortalConsors). Ethisch korrektes Investieren ist ihm wichtig.
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(13.03.2017)


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Barrick Gold, (© finanzmarktfoto.at/Martina Draper)


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DAX 12994 -0.41 % 13053 0.45% 19:48:43
Dow 23358 -0.43 % 23448 0.38% 19:48:19
Nikkei 22397 0.20 % 22465 0.30% 19:44:59
Gold 1285 0.38 % 1277 -0.69% 19:48:42



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Barrick Gold kalkuliert laut eigenen Aussagen mit langfristigem Goldpreis von 1.200

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