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Tourismus begrüßt Umdenken der Politik




APA-OTS-Meldungen aus dem Finanzsektor in der "BSN Extended Version"
Wichtige Originaltextaussendungen aus der Branche. Wir ergänzen vollautomatisch Bilder aus dem Fundus von photaq.com und Aktieninformationen aus dem Börse Social Network. Wer eine Korrektur zu den Beiträgen wünscht: mailto:office@boerse-social.com . Wir wiederum übernehmen keinerlei Haftung für Augenerkrankungen aufgrund von geballtem Grossbuchstabeneinsatz der Aussender. Wir meinen: Firmennamen, die länger als drei Buchstaben sind, schreibt man nicht durchgängig in Grossbuchstaben (Versalien).
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12.01.2017
Klagenfurt (OTS) - Vorsichtig positiv reagierte heute Tourismusspartenobmann Helmut Hinterleitner auf die Grundsatzrede von Bundeskanzler Christian Kern. „Es geht in die richtige Richtung und ich begrüße ausdrücklich den Sinneswandel und die persönliche Flexibilität von Bundeskanzler Kern zum Thema Arbeitszeit.“ Kern hatte in seiner gestrigen Grundsatzrede Zustimmung zu einer gesetzlichen Erhöhung der Höchstarbeitszeit auf zwölf Stunden signalisiert – eine langjährige Forderung der Wirtschaftskammer.
Eine Flexibilisierung der Arbeitszeit würde aber auch noch andere wesentliche Elemente beinhalten, die der heimischen Tourismuswirtschaft gut tun würden, betonte Hinterleitner. So wäre vor allem die Stärkung der betrieblichen Mitsprache ein wichtiger Baustein: „Betriebe kennen ihre Bedürfnisse am besten. Sie sollten daher im Einvernehmen mit den Mitarbeitern mehr Möglichkeiten zur Gestaltung ihrer Arbeitszeit erhalten.“ Das Arbeitszeitgesetz sollte eine praxisorientierte und betriebsbezogene Arbeitszeitgestaltung ermöglichen, eine kollektivvertragliche Regelung sollte nicht mehr Voraussetzung dafür sein. Regelungen unmittelbar auf Betriebsebene, die durch Betriebs- oder Einzelvereinbarungen erfolgen, könnten passgenaue Lösungen für die individuellen Betriebsanforderungen schaffen.
„Kärntens Tourismus ist Wertschöpfungsmotor und Jobgarant für mehr als 30.000 Arbeitnehmer. Wir fordern von der Politik daher Rahmenbedingungen, die es unseren Betrieben ermöglichen, für ihre Gäste bestmöglich agieren zu können. Eine überfällige Anpassung des geltenden Rechts wäre ein wichtiger Schritt“, appellierte Hinterleitner.

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Eine Flexibilisierung der Arbeitszeit würde aber auch noch andere wesentliche Elemente beinhalten, die der heimischen Tourismuswirtschaft gut tun würden, betonte Hinterleitner. So wäre vor allem die Stärkung der betrieblichen Mitsprache ein wichtiger Baustein: „Betriebe kennen ihre Bedürfnisse am besten. Sie sollten daher im Einvernehmen mit den Mitarbeitern mehr Möglichkeiten zur Gestaltung ihrer Arbeitszeit erhalten.“ Das Arbeitszeitgesetz sollte eine praxisorientierte und betriebsbezogene Arbeitszeitgestaltung ermöglichen, eine kollektivvertragliche Regelung sollte nicht mehr Voraussetzung dafür sein. Regelungen unmittelbar auf Betriebsebene, die durch Betriebs- oder Einzelvereinbarungen erfolgen, könnten passgenaue Lösungen für die individuellen Betriebsanforderungen schaffen.
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