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SWV- Matznetter: Mit Bundeskanzler Christian Kern im Rückenwind werden wir die Lage der Selbstständigen verbessern




APA-OTS-Meldungen aus dem Finanzsektor in der "BSN Extended Version"
Wichtige Originaltextaussendungen aus der Branche. Wir ergänzen vollautomatisch Bilder aus dem Fundus von photaq.com und Aktieninformationen aus dem Börse Social Network. Wer eine Korrektur zu den Beiträgen wünscht: mailto:office@boerse-social.com . Wir wiederum übernehmen keinerlei Haftung für Augenerkrankungen aufgrund von geballtem Grossbuchstabeneinsatz der Aussender. Wir meinen: Firmennamen, die länger als drei Buchstaben sind, schreibt man nicht durchgängig in Grossbuchstaben (Versalien).
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12.01.2017
Wien (OTS) - Für Christoph Matznetter, Präsident des Sozialdemokratischen Wirtschaftsverbandes Österreich (SWV) und SPÖ-Wirtschaftssprecher, muss nachhaltige und gerechte Wirtschafspolitik eine sozialdemokratische Handschrift tragen. „Und mit Bundeskanzler Christian Kern im Rückenwind werden wir auch die soziale Lage der Selbstständigen verbessern können“, ist er überzeugt. „Es sind die Klein- und Mittelbetriebe, die zu 99,7 Prozent das Rückgrat der Wirtschaft bilden. Sie sind der Jobmotor dieses Landes, erhalten jedoch nicht die Unterstützung und Anerkennung, die sie benötigen“, stellt Matznetter fest. ****
Deshalb freut es den SWV-Präsident besonders, dass sie mit dem Plan A nun in den Mittelpunkt des politischen Handelns gerückt werden, „Denn wie Bundeskanzler Christian Kern gestern in seiner bemerkenswerten Rede in Wels sagte, sie stehen bis spätabends im Geschäft oder in ihren Betrieben. Sie gehören nicht zu den Gstopften.“
Bundeskanzler Christian Kern hat in seiner Rede nämlich auf eine maßlose Ungerechtigkeit im Sozialversicherungssystem aufmerksam gemacht. „Selbstständige zahlen denselben Sozialversicherungsbeitrag wie Beamte und unselbstständig Beschäftigte. Sie müssten demnach auch Anspruch auf die gleichen Leistungen erhalten. Dem ist nicht so“, wiederholt Matznetter.
Dieser, vor allem für EPU und Kleinstunternehmen, existenzbedrohender Zustand, muss unbedingt bereinigt werden, fordert der SWV-Präsident. „Wir setzen uns daher weiter mit Nachdruck dafür ein, dass jede kranke Einzel- und Kleinunternehmerin und kranker Einzel- und Kleinunternehmer keinen 20-prozentigen Selbstbehalt beim Arztbesuch zahlen muss und bereits ab dem vierten Tag Anspruch auf Entgeltfortzahlung erhält.“
Die Gegenfinanzierung kann für Matznetter nicht das Problem sein. Denn die SVA hat Millionen an Rücklagen aufgebaut, aus denen man die Anpassung locker finanzieren könnte. „Die SVA heißt Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft und nicht Spar-Verein-Austria“, bemerkt er.
Der SWV begrüßt daher die neuen Initiativen, um bessere soziale Absicherung für Unternehmerinnen und Unternehmer zu schaffen, neue Jobs zu generieren und Wirtschaft anzukurbeln. „Ich bin daher optimistisch, dass der angekündigte Moonshot auch gelingen wird. Unsere Unterstützung hat er“, so der SWV-Präsident abschließend.(Schluss)

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Dow 20996 1.12 % 21002 0.03% 23:00:00
Nikkei 19079 1.08 % 19210 0.68% 23:00:00
Gold 1267 -0.17 % 1264 -0.26% 22:59:56



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SWV- Matznetter: Mit Bundeskanzler Christian Kern im Rückenwind werden wir die Lage der Selbstständigen verbessern


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Wien (OTS) - Für Christoph Matznetter, Präsident des Sozialdemokratischen Wirtschaftsverbandes Österreich (SWV) und SPÖ-Wirtschaftssprecher, muss nachhaltige und gerechte Wirtschafspolitik eine sozialdemokratische Handschrift tragen. „Und mit Bundeskanzler Christian Kern im Rückenwind werden wir auch die soziale Lage der Selbstständigen verbessern können“, ist er überzeugt. „Es sind die Klein- und Mittelbetriebe, die zu 99,7 Prozent das Rückgrat der Wirtschaft bilden. Sie sind der Jobmotor dieses Landes, erhalten jedoch nicht die Unterstützung und Anerkennung, die sie benötigen“, stellt Matznetter fest. ****
Deshalb freut es den SWV-Präsident besonders, dass sie mit dem Plan A nun in den Mittelpunkt des politischen Handelns gerückt werden, „Denn wie Bundeskanzler Christian Kern gestern in seiner bemerkenswerten Rede in Wels sagte, sie stehen bis spätabends im Geschäft oder in ihren Betrieben. Sie gehören nicht zu den Gstopften.“
Bundeskanzler Christian Kern hat in seiner Rede nämlich auf eine maßlose Ungerechtigkeit im Sozialversicherungssystem aufmerksam gemacht. „Selbstständige zahlen denselben Sozialversicherungsbeitrag wie Beamte und unselbstständig Beschäftigte. Sie müssten demnach auch Anspruch auf die gleichen Leistungen erhalten. Dem ist nicht so“, wiederholt Matznetter.
Dieser, vor allem für EPU und Kleinstunternehmen, existenzbedrohender Zustand, muss unbedingt bereinigt werden, fordert der SWV-Präsident. „Wir setzen uns daher weiter mit Nachdruck dafür ein, dass jede kranke Einzel- und Kleinunternehmerin und kranker Einzel- und Kleinunternehmer keinen 20-prozentigen Selbstbehalt beim Arztbesuch zahlen muss und bereits ab dem vierten Tag Anspruch auf Entgeltfortzahlung erhält.“
Die Gegenfinanzierung kann für Matznetter nicht das Problem sein. Denn die SVA hat Millionen an Rücklagen aufgebaut, aus denen man die Anpassung locker finanzieren könnte. „Die SVA heißt Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft und nicht Spar-Verein-Austria“, bemerkt er.
Der SWV begrüßt daher die neuen Initiativen, um bessere soziale Absicherung für Unternehmerinnen und Unternehmer zu schaffen, neue Jobs zu generieren und Wirtschaft anzukurbeln. „Ich bin daher optimistisch, dass der angekündigte Moonshot auch gelingen wird. Unsere Unterstützung hat er“, so der SWV-Präsident abschließend.(Schluss)

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