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Freiheitliche Wirtschaft/RfW: Wirtschaft hat ein „Kern“- Problem - Rote Steuervorschläge sind Umverteilung der Sonderklasse!




APA-OTS-Meldungen aus dem Finanzsektor in der "BSN Extended Version"
Wichtige Originaltextaussendungen aus der Branche. Wir ergänzen vollautomatisch Bilder aus dem Fundus von photaq.com und Aktieninformationen aus dem Börse Social Network. Wer eine Korrektur zu den Beiträgen wünscht: mailto:office@boerse-social.com . Wir wiederum übernehmen keinerlei Haftung für Augenerkrankungen aufgrund von geballtem Grossbuchstabeneinsatz der Aussender. Wir meinen: Firmennamen, die länger als drei Buchstaben sind, schreibt man nicht durchgängig in Grossbuchstaben (Versalien).



12.01.2017
Wien (OTS) - Die Reformvorschläge von „Gewerkschaftskanzler“ Kern sind das Papier nicht wert, auf dem sie geschrieben wurden. Statt weiter auf Umverteilung zu setzten und die Leistungsträger zu schröpfen, sollte man endlich die vorhandenen Einsparpotentiale nutzten. Was spricht gegen eine echte Verwaltung- und Bürokratiereform, sowie eine Durchforstung des Förderdschungels? „Die Wirtschaft braucht keine „Ankündigungskaiser und Umsetzungszwerge“, sondern wirklich gefragt sind Macher. In den Reihen der Regierung findet man aber diese selbst mit einer Lupe nicht!“, so der Bundesobmann der Freiheitlichen Wirtschaft (FW) und WKÖ-Vizepräsident Matthias Krenn in einer Aussendung.
Krenn dazu: „Angesichts der Tatsache, dass Österreich ein Steuerbelastungshochland ist und im internationalen Wettbewerbsranking immer weiter zurückfällt, sind die Vorschläge Kerns nur wirtschaftspolitischer Nonsens der Sonderklasse. Wer noch immer glaubt, mit Mindestlöhnen, reiner Arbeitsumverteilung oder Wiedereinführung der Erbschafts- und Vermögensteuer Arbeitsplätze zu schaffen, der kennt sich in der realen Privatwirtschaft nicht aus. Im Gegensatz zu staatlichen Betrieben werden hier wirtschaftliche Fehlentwicklungen und die damit verbundenen Verluste nicht vom Steuerzahler abgefangen, sondern müssen aus dem Eigenkapital inklusive persönlicher Haftung gedeckt werden!“
„Allein die Idee eines Mindestlohnes in Höhe von 1.500,-- Euro zeigt, welch wirtschaftspolitischer Geisterfahrer Kern ist. Um bei seinen Gewerkschaftsfreunden zu punkten, hat er offenbar vergessen, dass die Lohngestaltung Aufgabe der Sozialpartner ist, denn nur sie wissen, was im internationalen Wettbewerb machbar ist. Die rote Neid- und Umverteilungsdebatte schadet nur der Wirtschaft, weil der notwendige Binnenkonsum als Konjunkturmotor damit abgewürgt wird. Österreich braucht den Mut zu Reformen, verbunden mit der Bereitschaft zum Schlachten von heiligen Kühen. Was sie nicht braucht, sind Sonntagsreden á la Kern und Mitterlehner, so Krenn, abschließend. (Ende)mb
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Die 3 Banken-Generali Investment-Gesellschaft m.b.H. ist die gemeinsame Fondstochter der 3 Banken Gruppe (Oberbank AG, Bank für Tirol und Vorarlberg Aktiengesellschaft, BKS Bank AG) und der Generali Holding Vienna AG. Die Fonds-Gesellschaft verwaltet aktuell 8,65 Mrd. Euro - verteilt auf etwa 50 Publikumsfonds und 130 Spezial- bzw. Großanlegerfonds (Stand 06/17)

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12.01.2017
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Krenn dazu: „Angesichts der Tatsache, dass Österreich ein Steuerbelastungshochland ist und im internationalen Wettbewerbsranking immer weiter zurückfällt, sind die Vorschläge Kerns nur wirtschaftspolitischer Nonsens der Sonderklasse. Wer noch immer glaubt, mit Mindestlöhnen, reiner Arbeitsumverteilung oder Wiedereinführung der Erbschafts- und Vermögensteuer Arbeitsplätze zu schaffen, der kennt sich in der realen Privatwirtschaft nicht aus. Im Gegensatz zu staatlichen Betrieben werden hier wirtschaftliche Fehlentwicklungen und die damit verbundenen Verluste nicht vom Steuerzahler abgefangen, sondern müssen aus dem Eigenkapital inklusive persönlicher Haftung gedeckt werden!“
„Allein die Idee eines Mindestlohnes in Höhe von 1.500,-- Euro zeigt, welch wirtschaftspolitischer Geisterfahrer Kern ist. Um bei seinen Gewerkschaftsfreunden zu punkten, hat er offenbar vergessen, dass die Lohngestaltung Aufgabe der Sozialpartner ist, denn nur sie wissen, was im internationalen Wettbewerb machbar ist. Die rote Neid- und Umverteilungsdebatte schadet nur der Wirtschaft, weil der notwendige Binnenkonsum als Konjunkturmotor damit abgewürgt wird. Österreich braucht den Mut zu Reformen, verbunden mit der Bereitschaft zum Schlachten von heiligen Kühen. Was sie nicht braucht, sind Sonntagsreden á la Kern und Mitterlehner, so Krenn, abschließend. (Ende)mb
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