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E-Wirtschaft begrüßt Energiepläne des Bundeskanzlers




APA-OTS-Meldungen aus dem Finanzsektor in der "BSN Extended Version"
Wichtige Originaltextaussendungen aus der Branche. Wir ergänzen vollautomatisch Bilder aus dem Fundus von photaq.com und Aktieninformationen aus dem Börse Social Network. Wer eine Korrektur zu den Beiträgen wünscht: mailto:office@boerse-social.com . Wir wiederum übernehmen keinerlei Haftung für Augenerkrankungen aufgrund von geballtem Grossbuchstabeneinsatz der Aussender. Wir meinen: Firmennamen, die länger als drei Buchstaben sind, schreibt man nicht durchgängig in Grossbuchstaben (Versalien).
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12.01.2017
Wien (OTS) - Oesterreichs Energie, die Interessenvertretung der österreichischen E-Wirtschaft begrüßt den strategischen Ansatz zu Energiethemen, den Bundeskanzler Christian Kern am Dienstag in seiner Ansprache zur Zukunft Österreichs präsentierte. „Die genannten Ziele, Vorhaben und positiven Auswirkungen entsprechen über weite Strecken den Überlegungen, die Österreichs E-Wirtschaft im Rahmen der Stromstrategie Empowering Austria präsentierte“, erklärte Barbara Schmidt, Generalsekretärin von Oesterreichs Energie. Schmidt: „Wir sehen darin eine Bestätigung unserer Arbeit auch von Seiten der Staatsspitze.“
Das Energiekapitel der Ansprache zur Zukunft Österreichs mit dem Titel „Energie braucht Strategie“ setzt auf einen Ausbau der Stromproduktion aus erneuerbaren Ressourcen, der die aktuelle Importabhängigkeit Österreichs bei Strom bis 2030 abbauen und gemeinsam mit Effizienzmaßnahmen eine kostengünstige und sichere Strom- und Energieversorgung in die Wege leiten soll.
Das entspricht den Hauptprinzipien der Stromstrategie Empowering Austria „Mehr Strom im Energiesystem. Mehr Erneuerbare und Flexibilität im Stromsystem und mehr Partizipation im Markt.“ Wichtigste Ziele dabei sind die Leistbarkeit der Stromversorgung, Versorgungssicherheit und Nachhaltigkeit. Schmidt: „Damit könnte Österreichs Energieversorgung wirklich zukunfts- und krisensicher gemacht werden.“ Die dafür notwendigen Investitionen sollten über marktnahe Unterstützungssysteme ermöglicht werden. Zusätzlich kann die Umstellung des Energiesystems zehntausende hochwertige neue Arbeitsplätze im Land schaffen. Schmidt: „Die E-Wirtschaft hat sich diesen Zielen verschrieben und steht bereit für eine strategische Umsetzung.“
Zwtl.: Energiewende braucht zielgerichtete Rahmenbedingungen
Voraussetzung für die Umstellung des Energiesystems auf Strom aus erneuerbaren Ressourcen sind zieladäquate Rahmenbedingungen. Die E-Wirtschaft kann das Ziel einer hundertprozentigen Stromversorgung aus inländischer Erzeugung erfüllen, braucht dafür aber entsprechende wirtschaftliche und organisatorische Rahmenbedingungen. Schmidt: „Hier hoffen wir auf konkrete Maßnahmen, insbesondere zur österreichischen Energie- und Klimastrategie.“ Wichtig für Österreich ist in diesem Zusammenhang schließlich eine Intensivierung und strategische Ausrichtung der Energieforschung auf die Zukunftsthemen Energiespeicherung, E-Mobilität, Energieeffizienz, Digitalisierung, smarte Systeme und erneuerbare Energieerzeugung. Schmidt: „Die Energieversorgung ist ein zentrales Thema für jeden Industriestaat und benötigt einen nationalen Schulterschluss.“

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Details ...


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DAX 12467 0.10 % 12461 -0.05% 22:58:05
Dow 20996 1.12 % 21002 0.03% 23:00:00
Nikkei 19079 1.08 % 19210 0.68% 23:00:00
Gold 1267 -0.17 % 1264 -0.26% 22:59:56



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12.01.2017
Wien (OTS) - Oesterreichs Energie, die Interessenvertretung der österreichischen E-Wirtschaft begrüßt den strategischen Ansatz zu Energiethemen, den Bundeskanzler Christian Kern am Dienstag in seiner Ansprache zur Zukunft Österreichs präsentierte. „Die genannten Ziele, Vorhaben und positiven Auswirkungen entsprechen über weite Strecken den Überlegungen, die Österreichs E-Wirtschaft im Rahmen der Stromstrategie Empowering Austria präsentierte“, erklärte Barbara Schmidt, Generalsekretärin von Oesterreichs Energie. Schmidt: „Wir sehen darin eine Bestätigung unserer Arbeit auch von Seiten der Staatsspitze.“
Das Energiekapitel der Ansprache zur Zukunft Österreichs mit dem Titel „Energie braucht Strategie“ setzt auf einen Ausbau der Stromproduktion aus erneuerbaren Ressourcen, der die aktuelle Importabhängigkeit Österreichs bei Strom bis 2030 abbauen und gemeinsam mit Effizienzmaßnahmen eine kostengünstige und sichere Strom- und Energieversorgung in die Wege leiten soll.
Das entspricht den Hauptprinzipien der Stromstrategie Empowering Austria „Mehr Strom im Energiesystem. Mehr Erneuerbare und Flexibilität im Stromsystem und mehr Partizipation im Markt.“ Wichtigste Ziele dabei sind die Leistbarkeit der Stromversorgung, Versorgungssicherheit und Nachhaltigkeit. Schmidt: „Damit könnte Österreichs Energieversorgung wirklich zukunfts- und krisensicher gemacht werden.“ Die dafür notwendigen Investitionen sollten über marktnahe Unterstützungssysteme ermöglicht werden. Zusätzlich kann die Umstellung des Energiesystems zehntausende hochwertige neue Arbeitsplätze im Land schaffen. Schmidt: „Die E-Wirtschaft hat sich diesen Zielen verschrieben und steht bereit für eine strategische Umsetzung.“
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Voraussetzung für die Umstellung des Energiesystems auf Strom aus erneuerbaren Ressourcen sind zieladäquate Rahmenbedingungen. Die E-Wirtschaft kann das Ziel einer hundertprozentigen Stromversorgung aus inländischer Erzeugung erfüllen, braucht dafür aber entsprechende wirtschaftliche und organisatorische Rahmenbedingungen. Schmidt: „Hier hoffen wir auf konkrete Maßnahmen, insbesondere zur österreichischen Energie- und Klimastrategie.“ Wichtig für Österreich ist in diesem Zusammenhang schließlich eine Intensivierung und strategische Ausrichtung der Energieforschung auf die Zukunftsthemen Energiespeicherung, E-Mobilität, Energieeffizienz, Digitalisierung, smarte Systeme und erneuerbare Energieerzeugung. Schmidt: „Die Energieversorgung ist ein zentrales Thema für jeden Industriestaat und benötigt einen nationalen Schulterschluss.“

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