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Ruhestand und noch kein Firmennachfolger? Übergabeplanung frühzeitig beginnen




APA-OTS-Meldungen aus dem Finanzsektor in der "BSN Extended Version"
Wichtige Originaltextaussendungen aus der Branche. Wir ergänzen vollautomatisch Bilder aus dem Fundus von photaq.com und Aktieninformationen aus dem Börse Social Network. Wer eine Korrektur zu den Beiträgen wünscht: mailto:office@boerse-social.com . Wir wiederum übernehmen keinerlei Haftung für Augenerkrankungen aufgrund von geballtem Grossbuchstabeneinsatz der Aussender. Wir meinen: Firmennamen, die länger als drei Buchstaben sind, schreibt man nicht durchgängig in Grossbuchstaben (Versalien).
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11.01.2017
Wien/Schwechat/Weiden am See (OTS) - Klein- & Mittelbetriebe sind die Eckpfeiler unserer Wirtschaft. Doch mehr und mehr Betriebe stehen vor einer schwierigen Situation, nämlich dem bevorstehenden Ruhestand der Firmeninhaber. Was kann also getan werden, um den Fortbestand dieser Betriebe samt Arbeitsplätze auch nach der Pensionierung des Inhabers in der Region zu erhalten?
Über Jahre hinweg wurde der Betrieb aufgebaut und zu einem erfolgreichen, kleinen Unternehmen mit treuen Kunden und MitarbeiterInnen und einer soliden Basis für die Zukunft gemacht. Doch nun steht der wohlverdiente Ruhestand bevor und die Kinder haben ihre eigenen Pläne außerhalb des Betriebes.
Ein immer öfter vorkommender Fall, wie Helmuth Antonu, Geschäftsführer der „Nachfolge-Agentur“, zu berichten weiß und daher Firmen-Chefs, die in 12 bis 36 Monaten in die Pension gehen möchten, empfiehlt, möglichst sofort mit der Nachfolgersuche und Übergabeplanung zu beginnen. „Wir sehen sehr oft, dass die erforderliche Zeit für die Nachfolgersuche, ebenso wie die Durchführung der Betriebsübergabe, völlig unterschätzt wird“, sagt Antonu, „und die UnternehmerInnen dann oft gezwungen sind, den Betrieb unter dessen Wert zu verkaufen, ihn selbst weiterführen oder, schlimmstenfalls, schließen und die Belegschaft entlassen zu müssen.“
Zwtl.: Wer FirmeninhaberIn ist und demnächst den Ruhestand antreten möchte, sollte daher unbedingt über folgende vier Punkte nachdenken:
1. Stellen Sie sich Ihre persönliche Lebenssituation nach dem Firmenverkauf vor und finden Sie heraus, wie es Ihnen damit geht. Wenn Sie eine „Leere“ erkennen, arbeiten Sie zuerst an Ihrer „Vision“ für die Zeit danach.
2. Beginnen Sie möglichst früh mit der Erstellung eines detaillierten, schriftlichen Übergabeplanes.
3. Suchen Sie im Betrieb und im direkten Umfeld Ihres Betriebes nach möglichen Nachfolge-Kandidaten. Das ist ein naheliegender, erster Schritt, der oft zum gewünschten Erfolg führt.
4. Holen Sie sich Hilfe von Experten, die den Wert Ihrer Firma vor dem Verkauf steigern, schneller Nachfolger finden, Ihren Betrieb zum besten Preis verkaufen und mit Coaching die Verunsicherung und Abwanderung von MitarbeiterInnen verhindern können.
Partner, wie die „Nachfolge-Agentur“ (www.nachfolge-agentur.at), bieten Unterstützung in unternehmerischer, steuerlicher und rechtlicher Hinsicht und können Ihre Firmennachfolge wesentlich vereinfachen und beschleunigen.

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ATX 2656 -0.48 % 2647 -0.33% 12:57:59
DAX 11540 -0.13 % 11540 -0.00% 12:58:19
Dow 19827 -0.30 % 19820 -0.03% 12:58:22
Nikkei 18894 0.43 % 18850 -0.24% 12:58:12
Gold 1216 1.10 % 1213 -0.22% 12:58:30



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3. Suchen Sie im Betrieb und im direkten Umfeld Ihres Betriebes nach möglichen Nachfolge-Kandidaten. Das ist ein naheliegender, erster Schritt, der oft zum gewünschten Erfolg führt.
4. Holen Sie sich Hilfe von Experten, die den Wert Ihrer Firma vor dem Verkauf steigern, schneller Nachfolger finden, Ihren Betrieb zum besten Preis verkaufen und mit Coaching die Verunsicherung und Abwanderung von MitarbeiterInnen verhindern können.
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