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Kooperation mit dem DDV, Rückblick Zertifikate Award Austria und ein Anlegerschutz in die falsche Richtung (Christian Drastil)

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(mit historischen Bildtexten)

Wilhelm Celeda (RCB)

© Martina Draper/finanzmarktfoto.at




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Bereits zum neunten Mal hatten das Zertifikate Forum Austria und das ZertifikateJournal am 6. Mai 2015 den Zertifikate Award Austria, bei dem die Emittenten für die besten und innovativsten Produkte prämiert wurden, ausgetragen. 

Als Gesamtsieger über insgesamt sieben Kategorien ging zum wiederholten Male die Raiffeisen Centrobank vor Erste Group Bank AG und UniCredit one-markets hervor. Das Match um das beste „Österreich-Zertifikat des Jahres“ konnte ebenfalls die Raiffeisen Centrobank für sich entscheiden, Platz 2 und 3 gingen in dieser Kategorie an die Erste Group Bank AG und die Commerzbank. Im Vorfeld der Veranstaltung wählte das Publikum zudem ihr „Zertifikate-Haus des Jahres“: Die meisten Stimmen konnte hier ebenfalls die Raiffeisen Centrobank für sich vereinen. 

Informationen zu den Siegerprodukten finden Sie hier

Ich habe dazu ein Sonderfachheft gebastelt (Umfeld, aber keine Siegerinfos) -> Fachheft 32 mit Zertifikate Special zum Download
-> 34 Selfies vom Zertifikate Award Austria 2015
-> 15 O-Tone zu Zertifikaten (Hanke, Kuras, Kratzsch, Müller, Niedereder, Matejka, Bergmann, Lenhart, Schiefer, Pollak, Reisenberger, Roebbeling ) 

-> Österreich-Commitment in der Auswahl honoriert (Christian Drastil)

Das Highlight war für mich der Handshake für eine Kooperation mit Lars Brandau und dem DDV. Lars ist langjähriger Moderator des Wien-Events. Wie diese Kooperation aussieht, werden wir schon in wenigen Tagen outen. Freu mich drauf.

Stark war auch die Rede von RCB-Boss und ZFA-AR-Chef Will Celeda beim Award. Er führte zb an, dass er vor 12 Monaten gesagt habe, dass die Aktienkurse steigen würden, aber die Reporting- und Regulierungsanforderungen noch stärker. Oder dass eine 1-seitige Research-Note beim Empfänger mind. 4-seitig ankomme. Wegen 3 Seiten Disclaimer ...

Am Vormittag war ich beim Expertengespräch in der Beiratsfunktion dabei. Da sagte ein deutscher Teilnehmer, dass selbst ein SPD-Politiker angemerkt hätte, dass eine Änderung des Sparplans für dessen Tochter eine Stunde gedauert habe und er mit 17 Risiko-Zetteln völlig entnervt aus der Bank gekommen wäre. Too Much. 

Und freuen tun sich neben denen, die Wertpapiere ideologisch nicht wollen, vor allem jene, die an der Regulierung verdienen. Das ganze Zettelwerk ist ein Riesengeschäft für einige wenige. 

 

(11.05.2015)

Wilhelm Celeda (RCB), (© Martina Draper/finanzmarktfoto.at)


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