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Russland-Sanktionen: Beachten, aber nicht überbewerten! (Börse Wien vs. Börse Moskau, Alois Wögerbauer)

Börse Wien und Börse Moskau - ein Vergleich (3 Banken Generali KAG), (© Aussender)   >> Öffnen auf photaq.com




25.62%


... hat ATX seither zugelegt


Kurs 2358.34 (05.09.14)
zu 2962.47 (last SK)

65.20%


... hat Buwog seither zugelegt


Kurs 15.00 (05.09.14)
zu 24.78 (last SK)

-0.19%


... hat Gold seither verloren


Kurs 1266.00 (05.09.14)
zu 1263.54 (last SK)

-21.15%


... hat Immofinanz seither verloren


Kurs 2.44 (05.09.14)
zu 1.92 (last SK)

95.74%


... hat Kapsch TrafficCom seither zugelegt


Kurs 22.99 (05.09.14)
zu 45.00 (last SK)

25.64%


... hat Mayr-Melnhof seither zugelegt


Kurs 87.31 (05.09.14)
zu 109.70 (last SK)

34.08%


... hat OMV seither zugelegt


Kurs 29.20 (05.09.14)
zu 39.15 (last SK)

48.26%


... hat Palfinger seither zugelegt


Kurs 25.26 (05.09.14)
zu 37.45 (last SK)

-4.17%


... hat RBI seither verloren


Kurs 21.20 (05.09.14)
zu 20.32 (last SK)

-40.06%


... hat Semperit seither verloren


Kurs 41.00 (05.09.14)
zu 24.58 (last SK)

47.61%


... hat Unilever seither zugelegt


Kurs 32.49 (05.09.14)
zu 47.97 (last SK)

-16.81%


... hat Uniqa seither verloren


Kurs 9.13 (05.09.14)
zu 7.60 (last SK)

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07.09.2014

Alois Wögerbauer, Fondsmanager des 3 Banken Österreich-Fonds, berichtet im hauseigenen Fondsjournal.

"Die Geschichte lehrt uns eindeutig, dass bei gegenseitigen Sanktionen letztendlich immer beide Seiten verlieren. Umso bedauerlicher ist es, dass keine politische Lösung möglich war. Eine Eintrübung des Wirtschaftsklimas in der EURO-Zone und in Osteuropa kommt zur Unzeit.

•  4,7 % der Exporte der EURO-Zone gehen nach Russland. Der Anteil der Exporte osteuropäischer Länder nach Russland liegt bei 6,2 %. (Quelle jeweils IWF).

•   Übrigens: Nur 0,7 % der US-Exporte gehen nach Russland. Das wirtschaftliche Risiko der USA bezüglich der Russland-Sanktionen ist minimal.

Es ist davon auszugehen, dass der Konflikt auch in den kommenden Monaten die Märkte beschäftigen wird. Wie immer bei politischen Börsen werden Stimmungen höher bewertet als Fakten. Ein Beispiel: Seit Ausbruch der Krise Mitte Februar 2014 hat sich die Wiener Börse schlechter entwickelt als jene in Moskau, obwohl Russland durch den Konflikt am Rande der Rezession steht…

Unser Fazit

Nicht auf Tagesschwankungen reagieren. Versuchen Sie Fakten von Emotionen zu trennen."


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ATX 2962 -0.41 % 2962 -0.02% 18:46:43
DAX 12473 0.05 % 12445 -0.22% 18:49:27
Dow 20975 -0.10 % 20968 -0.03% 18:47:51
Nikkei 19289 1.10 % 19220 -0.36% 18:49:23
Gold 1264 -0.31 % 1265 0.12% 18:49:23



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Russland-Sanktionen: Beachten, aber nicht überbewerten! (Börse Wien vs. Börse Moskau, Alois Wögerbauer)


07.09.2014

Alois Wögerbauer, Fondsmanager des 3 Banken Österreich-Fonds, berichtet im hauseigenen Fondsjournal.

"Die Geschichte lehrt uns eindeutig, dass bei gegenseitigen Sanktionen letztendlich immer beide Seiten verlieren. Umso bedauerlicher ist es, dass keine politische Lösung möglich war. Eine Eintrübung des Wirtschaftsklimas in der EURO-Zone und in Osteuropa kommt zur Unzeit.

•  4,7 % der Exporte der EURO-Zone gehen nach Russland. Der Anteil der Exporte osteuropäischer Länder nach Russland liegt bei 6,2 %. (Quelle jeweils IWF).

•   Übrigens: Nur 0,7 % der US-Exporte gehen nach Russland. Das wirtschaftliche Risiko der USA bezüglich der Russland-Sanktionen ist minimal.

Es ist davon auszugehen, dass der Konflikt auch in den kommenden Monaten die Märkte beschäftigen wird. Wie immer bei politischen Börsen werden Stimmungen höher bewertet als Fakten. Ein Beispiel: Seit Ausbruch der Krise Mitte Februar 2014 hat sich die Wiener Börse schlechter entwickelt als jene in Moskau, obwohl Russland durch den Konflikt am Rande der Rezession steht…

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