BSN
Fintech Finessen (B2C-Showcase hier)

Bundesforste-Bilanz 2013: Sehr gutes Ergebnis und solide Gewinne trotz Hochwassers

Hochwasser, Greifenstein, Martina Draper, (© Martina Draper)   >> Öffnen auf photaq.com




APA-OTS-Meldungen aus dem Finanzsektor in der "BSN Extended Version"
Wichtige Originaltextaussendungen aus der Branche. Wir ergänzen vollautomatisch Bilder aus dem Fundus von photaq.com und Aktieninformationen aus dem Börse Social Network. Wer eine Korrektur zu den Beiträgen wünscht: mailto:office@boerse-social.com . Wir wiederum übernehmen keinerlei Haftung für Augenerkrankungen aufgrund von geballtem Grossbuchstabeneinsatz der Aussender. Wir meinen: Firmennamen, die länger als drei Buchstaben sind, schreibt man nicht durchgängig in Grossbuchstaben (Versalien).



20.05.2014

Wien (OTS) - Kräftige Steigerung des EGT um 25 % - Betriebsleistung mit 238,4 Mio. Euro über dem Vorjahr - Wachstum bei Immobilien und Dienstleistungen - Ausbau Erneuerbare Energie und Fischerei - Klimawandel: Ausnahmejahre werden zu Normaljahren
2013 war erneut geprägt vom Klimawandel und seinen Auswirkungen: Jahrhundert-Hochwasser gefolgt von extremer Trockenheit und massiven Schneemengen in manchen Regionen stellten die Bundesforste vor große Herausforderungen. Dennoch konnte ein sehr gutes Ergebnis erzielt werden. Das EGT weist mit 23,4 Mio. Euro eine deutliche Steigerung von 25 % auf. Auch die Betriebsleistung liegt mit 238,4 Mio. Euro über dem Vorjahr (2012: 237,4 Mio.). Auf hohem Niveau bleiben auch EBIT (24,5 Mio.), Cashflow (30,3 Mio.) und Umsatzrendite (10,8 %), liegen jedoch aufgrund der Mehrkosten durch das Hochwasser unter den Vorjahreswerten. Planmäßig eingehalten wurde mit 1,5 Mio. Festmetern auch das nachhaltige Holzernteziel. Die Prozessoptimierungen im Bereich Forst/Holz greifen, die Holzerntekosten konnten weiter gesenkt werden. Eine positive Entwicklung weisen die nicht-forstlichen Geschäftsbereiche aus, mit denen bereits rund ein Drittel der Betriebsleistung erwirtschaftet wird. So verzeichnet das Geschäftsfeld Immobilien erneut einen Zuwachs (+ 2,6 %), die Nachfrage nach Dienstleistungen für Dritte ist deutlich gestiegen (+ 19 %). Weiter ausgebaut werden die Wachstumsbereiche Dienstleistungen, Erneuerbare Energie und Fischerei. Allein in den Ausbau der Fischerei im Salzkammergut werden bis 2016 rd. 3 Mio. Euro investiert.
"2013 stand erneut im Zeichen von Wetterkapriolen und Extremereignissen", sagt Georg Erlacher, Vorstandssprecher der Österreichischen Bundesforste (ÖBf). "Mit einer Steigerung des EGT um 25 % auf 23,4 Mio. Euro und einer Betriebsleistung über der des Vorjahres mit 238,4 Mio. Euro konnten wir jedoch trotz Hochwasserschadens ein sehr gutes Ergebnis erzielen. Es ist eines der besten in der Geschichte der Bundesforste seit Neugründung und zeigt, dass wir mit unserer Strategie des nachhaltigen Wachstums auf dem richtigen Weg sind." Das Jahrhundert-Hochwasser von Juni 2013 hatte Forststraßen und -infrastruktur vor allem in Salzburg und Oberösterreich massiv in Mitleidenschaft gezogen und Schäden in der Höhe von rund 8 Mio. Euro verursacht. Bedingt durch das Hochwasser sind das EBIT auf 24,5 Mio. Euro und der Cashflow auf 30,3 Mio. Euro zurückgegangen, bleiben jedoch weiterhin auf hohem Niveau. Gleiches gilt für die Umsatzrendite, die mit 10,8 % sogar leicht über dem langjährigen Schnitt von 10,4 % zu liegen kam. "Die Basis für den neuerlichen Erfolg sind unsere laufenden Anstrengungen in der Prozessoptimierung und im Kostenmanagement", so Erlacher. Positiv ausgewirkt auf das Ergebnis hat sich auch der rückläufige Schadholz-Anteil von nunmehr 32 %.
Zwtl.: Knapp ein Drittel der Betriebsleistung aus nicht-forstlichen Bereichen
Ein beträchtlicher Teil der Betriebsleistung kommt aus den nicht-forstlichen Geschäftsfeldern, mit denen bereits knapp ein Drittel der gesamten Betriebsleistung erwirtschaftet wird. Wichtigstes und größtes Standbein neben dem Kerngeschäft Forst/Holz ist der Geschäftsbereich Immobilien. "2013 konnten wir im Bereich Immobilien bei der Betriebsleistung einen Zuwachs von 2,6 % auf 39 Mio. Euro erzielen", freut sich Georg Schöppl, Vorstand für Finanzen und Immobilien, und sieht damit den langjährigen Aufwärtstrend im Immobilien-Bereich bestätigt. "Mit einem Plus von 19 % hat sich auch der Bereich Dienstleistungen für Dritte - etwa Waldbewirtschaftung oder Baumpflege - sehr dynamisch entwickelt. Gut auf Kurs sind wir im jüngsten Geschäftsbereich Erneuerbare Energie", so Schöppl: "Aktuell sind bereits fünf Kleinwasserkraftwerke in Betrieb, ein weiteres in Bau."
Zwtl.: Kerngeschäft Forst/Holz stabil
Mit 150,7 Mio. Euro bzw. 63,3 % der Betriebsleistung weist das Kerngeschäft Forst/Holz wiederholt ein sehr gutes Ergebnis auf. "Wir bewirtschaften den Wald nachhaltig, entnehmen also jährlich nicht mehr Holz als nachwächst. Auch 2013 haben wir unser nachhaltiges Holzernteziel mit 1,5 Mio. Erntefestmetern wieder punktgenau eingehalten. Das bedeutet aber auch, dass wir kostenseitig besonders effizient sein müssen. Die Maßnahmen zur Prozessverbesserung und Kostensenkung greifen. 2013 konnten wir die Holzerntekosten weiter auf 25,0 Euro pro Festmeter senken", erklärt Erlacher. Die Nachfrage gestaltete sich in allen Sortimenten - Rundholz, Industrieholz oder Biomasse - zufriedenstellend. Gut entwickelte sich die 2012 gestartete Internet-Holzauktionsplatt- form für Firmenkunden, die als neuer Vertriebskanal allen Interessenten unabhängig von Standort oder Unternehmensgröße einen direkten Zugang zu einem breiten Holzangebot ermöglicht. Jedes Monat findet eine Auktion statt, rund 150 User haben sich bisher registriert. Besonders Werthölzer und Spezialsortimente, die zusätzlich zum bestehenden Portfolio angeboten werden, sind stark nachgefragt. Die Jagd entwickelte sich erwartungsgemäß positiv und verzeichnet ein Plus mit einer Betriebsleistung von 18,5 Mio. Euro. Die Wildschäden bleiben weiterhin eine Herausforderung, sodass in sensiblen Regionen einzelne Jagdgebiete zukünftig verstärkt in Eigenregie übernommen werden, um die Balance aus Wald und Wild sicherzustellen.
Zwtl.: Immobilien weiter im Aufwärtstrend
Der seit Jahren anhaltende Aufwärtstrend im Geschäftsbereich Immobilien konnte mit einem Plus von 2,6 % und einer Betriebsleistung von 39 Mio. auch 2013 fortgesetzt werden. "Das bedeutet eine Verdreifachung der Betriebsleistung seit der Neugründung 1997 bzw. ein durchschnittliches Wachstum von knapp 7 % pro Jahr", fasst Schöppl zusammen. Insbesondere Baurechte erfreuen sich als kapitalschonende Alternative immer größerer Beliebtheit sowohl im privaten als auch im gewerblichen Bereich. "Die Erlöse im Bereich Baurecht konnten 2013 um 8 % gesteigert werden", freut sich Schöppl über die ungebrochen hohe Nachfrage. Positiv sind auch die Zuwächse im Tourismus mit einem Plus von 6 %.
Zwtl.: Dienstleistungen für Dritte stark nachgefragt
Die Nachfrage nach Dienstleistungen für Dritte - von forstlicher Beratung über Waldbewirtschaftung bis zur Baumpflege - ist 2013 erneut stark gestiegen. Das noch junge Geschäftsfeld weist eine Steigerung der Betriebsleistung um 19 % auf 2,5 Mio. Euro aus. "Rund 14.000 Hektar Wald und Naturflächen werden mittlerweile von den Bundesforsten für private Besitzer bewirtschaftet", erklärt Georg Schöppl. Auch die Baumpflege boomt. "2013 wurden mehr als 200 Baumpflege-Projekte in ganz Österreich durchgeführt", so Schöppl zu dem Geschäftsfeld Baumpflege, dessen Rollout erst vor drei Jahren gestartet wurde. Mittlerweile werden Baumpflege-Einsätze in ganz Österreich durchgeführt. Aufgrund der hohen Nachfrage seitens der Kommunen, aber auch von Immobilien- und Hausverwaltungen wird das Geschäftsfeld weiter ausgebaut. Stark nachgefragt werden auch Beratungen im Bereich Forstwirtschaft und Naturraummanagement - von touristischer Infrastruktur wie Mountainbike-Trails oder Wanderwegen über Freizeitparks und Wintersport-Anlagen bis hin zu Naturlehrpfaden und Themenwegen.
Zwtl.: Wachstumsbereich Erneuerbare Energie
Auf Wachstum stehen die Zeichen im vierten und jüngsten Geschäftsbereich der Bundesforste, dem Bereich Erneuerbare Energie. 2013 konnte das mittlerweile fünfte Kleinwasserkraftwerk der ÖBf in Hallstatt seinen Probebetrieb aufnehmen. Seine Eröffnung ist für Juli 2014 geplant. Das sechste Kleinwasserkraftwerk, das gemeinsam mit der Salzburg AG umgesetzt wird, liegt am Fritzbach in Salzburg und befindet sich aktuell in Bau. Die vier bereits in Vollbetrieb laufenden Kraftwerke (Tegesbach/Tirol, Reichraming/Oberösterreich, Pichl-Kainisch/Steiermark, Dienten/Salzburg) bilanzierten 2013 allesamt positiv, ein ausreichendes Wasserdargebot und ein störungsfreier Betrieb haben sich positiv auf das Ergebnis ausgewirkt. Mit 1,3 Mio. Euro blieb die Betriebsleistung 2013 trotz schwierigen Marktumfeldes stabil. "In Summe versorgen die Kleinwasserkraftwerke rund 14.000 Haushalte mit Strom aus erneuerbaren Energien", so Schöppl. "Damit können jährlich rund 50.000 Tonnen CO2 eingespart werden." Im Bereich Windkraft werden laufend Standorte geprüft und Potenzialanalysen durchgeführt. Insgesamt wurden bereits rund 32 Mio. Euro in den Bereich Erneuerbare Energie investiert.
Zwtl.: Nachhaltiger Ausbau der Fischerei
Aufgrund der steigenden Nachfrage - Österreich kann seinen jährlichen Speisefischbedarf nur 14 Tage lang durch heimischen Fisch decken - bauen die Bundesforste ihre Fischkulturen im Salzkammergut deutlich aus. In den nächsten zwei Jahren werden rund 3 Mio. in den Bau neuer Teiche und Flussanlagen investiert. Langfristig sollen die Mengen von derzeit 80 Tonnen pro Jahr auf 240 Tonnen erhöht werden. 2013 wurden sechs neue Fließbecken an der Riedlbachtraun bei Bad Aussee errichtet. 2014 werden sechs weitere Fließbecken und fünf Naturteiche für Seesaiblinge hinzukommen. Für den Vertrieb der nachhaltig und naturnah aufgezogenen Wildkultur-Fische, die bisher nur regional erhältlich waren, wurde jüngst eine exklusive Partnerschaft mit Cerny's Fisch & Feinkost geschlossen. Über den Fisch-Spezialisten wird ab Juni 2014 Wildkultur-Fisch per Subskription in der gehobenen Hotellerie und Gastronomie in ganz Österreich erhältlich sein.
Zwtl.: Investitionen in einen klima-angepassten Wald
Windwürfe, Schneebrüche und ihre Folgen wie ein verstärktes Auftreten von Waldschädlingen erfordern intensive Waldpflege und mehr Investitionen in den Wald. "2013 haben wir erneut über 11,2 Mio. Euro in den Wald investiert", erklärt Erlacher. Ein Großteil davon ging in Aufforstungen, aber auch in Pflege von Jungwäldern, Borkenkäferbekämpfung sowie Wild- und Weideschutz. "Rund 3,1 Millionen Jungbäume wurden in ganz Österreich ausgepflanzt", verweist Erlacher auf das intensive Aufforstungsprogramm. Seit Neugründung im Jahr 1997 wurden 48 Millionen Jungbäume gesetzt, das sind mehr als fünf Bäume pro Österreicherin und Österreicher. "Sehr erfreulich ist, dass sich der Schadholzanteil nahezu normalisiert und wieder auf einem vergleichsweise niedrigeren Niveau von zuletzt 32 % einzupendeln beginnt. Das ist einerseits auf ausgebliebene Windwürfe zurückzuführen, andererseits zeigt aber auch die konsequent durchgeführte Waldpflege und -hygiene ihre Wirkung", erläutert Erlacher. Zum Vergleich: 2011 lag der Schadholzanteil noch bei 49 % der gesamten Holzerntemenge.
Zwtl.: Klimawandel: Ausnahmejahre werden zu Normaljahren
"Allein in den letzten zwölf Jahren hatten wir auf unseren Flächen vier große Windwürfe und zwei Jahrhundert-Hochwasser zu verzeichnen", stellt Erlacher fest. "Normaljahre waren im letzten Jahrzehnt die Ausnahme. Und wir müssen uns darauf einstellen, dass solche Ereignisse in Zukunft öfters vorkommen werden." In ihrer Waldbewirtschaftung tragen die Bundesforste dem Klimawandel bereits seit Jahren Rechnung. "Wir müssen die Waldbewirtschaftung dem Klimawandel anpassen und die Wälder auf Klimabedingungen, wie sie in den nächsten 50 bis 100 Jahren herrschen werden, vorbereiten." Dazu zählen etwa ein angepasster Baumarten-Mix und die Auswahl geeigneter Baumarten. Bereits seit Jahren wird verstärkt mit Lärche aufgeforstet, da diese aufgrund ihrer speziellen
Wurzeleigenschaften Stürmen besser standhält. "2013 haben wir den Anteil an Lärchen-Aufforstungen auf 37 % erhöht", erläutert Erlacher. Neben der Hauptbaumart Fichte (56 %) werden auch weitere Baumarten wie Tanne, Douglasie, Ahorn oder Erle gepflanzt. Im Osten des Landes bzw. in niederen Lagen werden Laubhölzer verstärkt an Bedeutung gewinnen - sie vermehren sich selbst über Naturverjüngung.
Zwtl.: Dividende und Fruchtgenussentgelt für die Republik
Die Bundesforste verzeichnen seit ihrer Neugründung 1997 jedes Jahr Gewinne und leisten in Form von Dividende, Steuern und Fruchtgenussentgelt maßgebliche Beiträge an den Staatshaushalt. 2013 wurde erneut ein Beitrag von knapp 29 Mio. Euro aus Dividende und Fruchtgenussentgelt als Beitrag zum Bundesbudget geleistet. "Insgesamt haben wir seit der Neugründung mehr als 377 Mio. Euro für Österreich erwirtschaftet, wir sind damit ein Unternehmen der Republik, auf das man sich verlassen kann. Das ist angesichts von Wirtschaftskrise und - für uns mindestens ebenso ausschlaggebend - den Auswirkungen des Klimawandels nicht selbstverständlich", so Finanzvorstand Schöppl.
Zwtl.: Ausblick 2014
"Den von uns seit Jahren eingeschlagenen Kurs eines nachhaltigen, organischen Wachstums werden wir auch 2014 fortsetzen. Oberstes Gebot ist dabei die Vereinbarung ökonomischer, ökologischer und gesellschaftlicher Ziele und die strategische Ausrichtung unseres Geschäfts auf Langfristigkeit. Der Umgang mit den Folgen des Klimawandels bleibt dabei eine der ganz großen Herausforderungen, die es zu managen gilt, weil wir uns für kommende Generationen verantwortlich fühlen. Das bedeutet weiterhin einen nachhaltigen Umgang mit unserem wertvollsten Kapital, den natürlichen Ressourcen, aber auch Effizienzsteigerung und Kostenoptimierung im Kernbereich Forst/Holz. Die Forcierung der nicht-forstlichen Bereiche wie Immobilien und der Ausbau der Wachstumsbereiche Dienstleistungen, Erneuerbare Energie und Fischerei werden für den langfristigen wirtschaftlichen Erfolg eine wichtige Rolle spielen", blickt Finanzvorstand Georg Schöppl in die Zukunft. "Nach dem Verlauf der ersten Monate gehen wir von einer positiven Entwicklung für 2014 aus, die das Jahr 2013 voraussichtlich noch übertreffen wird", so Georg Schöppl abschließend.
Zwtl.: Über die Österreichischen Bundesforste
Mit der Betreuung und Bewirtschaftung von 10 % der Staats- und 15 % der Waldfläche ist die Österreichische Bundesforste AG größter Naturraumbetreuer und -manager, größter Forstbetrieb und größter Jagdflächen- und Fischereigewässerinhaber. Oberstes Prinzip für die Bundesforste ist die Nachhaltigkeit. Aus der Forstwirtschaft kommend bedeutet es, dass der Natur nur so viel entnommen wird wie nachwächst. Dem Schutz der Natur, den Bedürfnissen der Gesellschaft sowie dem wirtschaftlichen Erfolg wird in den vier Geschäftsbereichen Forstwirtschaft, Immobilien, Dienstleistungen und Erneuerbare Energie gleichermaßen Rechnung getragen.
Weitere Bilder unter: http://www.apa-fotoservice.at/galerie/5344
Bild(er) zu dieser Aussendung finden Sie im AOM / Originalbild-Service sowie im OTS-Bildarchiv unter http://bild.ots.at


Random Partner #goboersewien

Hello bank!
Die Hallo bank! Ist eine Direktbank der BNP Paribas, die im Jahr 2013 ihren Betrieb aufgenommen hat und derzeit (Stand 06/17) in Frankreich, Belgien, Deutschland, Italien und Österreich tätig ist. Die Hello bank! bietet die Services Online Brokerage, Online Banking, Mobile Banking, Sparen, Anlageberatung und Vermögensverwaltung an.

>> Besuchen Sie 52 weitere Partner auf boerse-social.com/goboersewien


Mehr aktuelle OTS-Meldungen HIER

Useletter

Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

Newsletter abonnieren

Runplugged

Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
(kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

per Newsletter erhalten



Was wir zu diesem Thema im BSN-Archiv haben

Indizes
ATX 3376 0.01 % 3374 -0.07% 16:55:18
DAX 13004 0.09 % 13011 0.06% 16:58:37
Dow 22957 0.37 % 22984 0.12% 16:58:37
Nikkei 21256 0.47 % 21335 0.37% 16:57:25
Gold 1304 0.20 % 1285 -1.47% 16:58:37



Magazine aktuell

Geschäftsberichte

Bundesforste-Bilanz 2013: Sehr gutes Ergebnis und solide Gewinne trotz Hochwassers


20.05.2014

Wien (OTS) - Kräftige Steigerung des EGT um 25 % - Betriebsleistung mit 238,4 Mio. Euro über dem Vorjahr - Wachstum bei Immobilien und Dienstleistungen - Ausbau Erneuerbare Energie und Fischerei - Klimawandel: Ausnahmejahre werden zu Normaljahren
2013 war erneut geprägt vom Klimawandel und seinen Auswirkungen: Jahrhundert-Hochwasser gefolgt von extremer Trockenheit und massiven Schneemengen in manchen Regionen stellten die Bundesforste vor große Herausforderungen. Dennoch konnte ein sehr gutes Ergebnis erzielt werden. Das EGT weist mit 23,4 Mio. Euro eine deutliche Steigerung von 25 % auf. Auch die Betriebsleistung liegt mit 238,4 Mio. Euro über dem Vorjahr (2012: 237,4 Mio.). Auf hohem Niveau bleiben auch EBIT (24,5 Mio.), Cashflow (30,3 Mio.) und Umsatzrendite (10,8 %), liegen jedoch aufgrund der Mehrkosten durch das Hochwasser unter den Vorjahreswerten. Planmäßig eingehalten wurde mit 1,5 Mio. Festmetern auch das nachhaltige Holzernteziel. Die Prozessoptimierungen im Bereich Forst/Holz greifen, die Holzerntekosten konnten weiter gesenkt werden. Eine positive Entwicklung weisen die nicht-forstlichen Geschäftsbereiche aus, mit denen bereits rund ein Drittel der Betriebsleistung erwirtschaftet wird. So verzeichnet das Geschäftsfeld Immobilien erneut einen Zuwachs (+ 2,6 %), die Nachfrage nach Dienstleistungen für Dritte ist deutlich gestiegen (+ 19 %). Weiter ausgebaut werden die Wachstumsbereiche Dienstleistungen, Erneuerbare Energie und Fischerei. Allein in den Ausbau der Fischerei im Salzkammergut werden bis 2016 rd. 3 Mio. Euro investiert.
"2013 stand erneut im Zeichen von Wetterkapriolen und Extremereignissen", sagt Georg Erlacher, Vorstandssprecher der Österreichischen Bundesforste (ÖBf). "Mit einer Steigerung des EGT um 25 % auf 23,4 Mio. Euro und einer Betriebsleistung über der des Vorjahres mit 238,4 Mio. Euro konnten wir jedoch trotz Hochwasserschadens ein sehr gutes Ergebnis erzielen. Es ist eines der besten in der Geschichte der Bundesforste seit Neugründung und zeigt, dass wir mit unserer Strategie des nachhaltigen Wachstums auf dem richtigen Weg sind." Das Jahrhundert-Hochwasser von Juni 2013 hatte Forststraßen und -infrastruktur vor allem in Salzburg und Oberösterreich massiv in Mitleidenschaft gezogen und Schäden in der Höhe von rund 8 Mio. Euro verursacht. Bedingt durch das Hochwasser sind das EBIT auf 24,5 Mio. Euro und der Cashflow auf 30,3 Mio. Euro zurückgegangen, bleiben jedoch weiterhin auf hohem Niveau. Gleiches gilt für die Umsatzrendite, die mit 10,8 % sogar leicht über dem langjährigen Schnitt von 10,4 % zu liegen kam. "Die Basis für den neuerlichen Erfolg sind unsere laufenden Anstrengungen in der Prozessoptimierung und im Kostenmanagement", so Erlacher. Positiv ausgewirkt auf das Ergebnis hat sich auch der rückläufige Schadholz-Anteil von nunmehr 32 %.
Zwtl.: Knapp ein Drittel der Betriebsleistung aus nicht-forstlichen Bereichen
Ein beträchtlicher Teil der Betriebsleistung kommt aus den nicht-forstlichen Geschäftsfeldern, mit denen bereits knapp ein Drittel der gesamten Betriebsleistung erwirtschaftet wird. Wichtigstes und größtes Standbein neben dem Kerngeschäft Forst/Holz ist der Geschäftsbereich Immobilien. "2013 konnten wir im Bereich Immobilien bei der Betriebsleistung einen Zuwachs von 2,6 % auf 39 Mio. Euro erzielen", freut sich Georg Schöppl, Vorstand für Finanzen und Immobilien, und sieht damit den langjährigen Aufwärtstrend im Immobilien-Bereich bestätigt. "Mit einem Plus von 19 % hat sich auch der Bereich Dienstleistungen für Dritte - etwa Waldbewirtschaftung oder Baumpflege - sehr dynamisch entwickelt. Gut auf Kurs sind wir im jüngsten Geschäftsbereich Erneuerbare Energie", so Schöppl: "Aktuell sind bereits fünf Kleinwasserkraftwerke in Betrieb, ein weiteres in Bau."
Zwtl.: Kerngeschäft Forst/Holz stabil
Mit 150,7 Mio. Euro bzw. 63,3 % der Betriebsleistung weist das Kerngeschäft Forst/Holz wiederholt ein sehr gutes Ergebnis auf. "Wir bewirtschaften den Wald nachhaltig, entnehmen also jährlich nicht mehr Holz als nachwächst. Auch 2013 haben wir unser nachhaltiges Holzernteziel mit 1,5 Mio. Erntefestmetern wieder punktgenau eingehalten. Das bedeutet aber auch, dass wir kostenseitig besonders effizient sein müssen. Die Maßnahmen zur Prozessverbesserung und Kostensenkung greifen. 2013 konnten wir die Holzerntekosten weiter auf 25,0 Euro pro Festmeter senken", erklärt Erlacher. Die Nachfrage gestaltete sich in allen Sortimenten - Rundholz, Industrieholz oder Biomasse - zufriedenstellend. Gut entwickelte sich die 2012 gestartete Internet-Holzauktionsplatt- form für Firmenkunden, die als neuer Vertriebskanal allen Interessenten unabhängig von Standort oder Unternehmensgröße einen direkten Zugang zu einem breiten Holzangebot ermöglicht. Jedes Monat findet eine Auktion statt, rund 150 User haben sich bisher registriert. Besonders Werthölzer und Spezialsortimente, die zusätzlich zum bestehenden Portfolio angeboten werden, sind stark nachgefragt. Die Jagd entwickelte sich erwartungsgemäß positiv und verzeichnet ein Plus mit einer Betriebsleistung von 18,5 Mio. Euro. Die Wildschäden bleiben weiterhin eine Herausforderung, sodass in sensiblen Regionen einzelne Jagdgebiete zukünftig verstärkt in Eigenregie übernommen werden, um die Balance aus Wald und Wild sicherzustellen.
Zwtl.: Immobilien weiter im Aufwärtstrend
Der seit Jahren anhaltende Aufwärtstrend im Geschäftsbereich Immobilien konnte mit einem Plus von 2,6 % und einer Betriebsleistung von 39 Mio. auch 2013 fortgesetzt werden. "Das bedeutet eine Verdreifachung der Betriebsleistung seit der Neugründung 1997 bzw. ein durchschnittliches Wachstum von knapp 7 % pro Jahr", fasst Schöppl zusammen. Insbesondere Baurechte erfreuen sich als kapitalschonende Alternative immer größerer Beliebtheit sowohl im privaten als auch im gewerblichen Bereich. "Die Erlöse im Bereich Baurecht konnten 2013 um 8 % gesteigert werden", freut sich Schöppl über die ungebrochen hohe Nachfrage. Positiv sind auch die Zuwächse im Tourismus mit einem Plus von 6 %.
Zwtl.: Dienstleistungen für Dritte stark nachgefragt
Die Nachfrage nach Dienstleistungen für Dritte - von forstlicher Beratung über Waldbewirtschaftung bis zur Baumpflege - ist 2013 erneut stark gestiegen. Das noch junge Geschäftsfeld weist eine Steigerung der Betriebsleistung um 19 % auf 2,5 Mio. Euro aus. "Rund 14.000 Hektar Wald und Naturflächen werden mittlerweile von den Bundesforsten für private Besitzer bewirtschaftet", erklärt Georg Schöppl. Auch die Baumpflege boomt. "2013 wurden mehr als 200 Baumpflege-Projekte in ganz Österreich durchgeführt", so Schöppl zu dem Geschäftsfeld Baumpflege, dessen Rollout erst vor drei Jahren gestartet wurde. Mittlerweile werden Baumpflege-Einsätze in ganz Österreich durchgeführt. Aufgrund der hohen Nachfrage seitens der Kommunen, aber auch von Immobilien- und Hausverwaltungen wird das Geschäftsfeld weiter ausgebaut. Stark nachgefragt werden auch Beratungen im Bereich Forstwirtschaft und Naturraummanagement - von touristischer Infrastruktur wie Mountainbike-Trails oder Wanderwegen über Freizeitparks und Wintersport-Anlagen bis hin zu Naturlehrpfaden und Themenwegen.
Zwtl.: Wachstumsbereich Erneuerbare Energie
Auf Wachstum stehen die Zeichen im vierten und jüngsten Geschäftsbereich der Bundesforste, dem Bereich Erneuerbare Energie. 2013 konnte das mittlerweile fünfte Kleinwasserkraftwerk der ÖBf in Hallstatt seinen Probebetrieb aufnehmen. Seine Eröffnung ist für Juli 2014 geplant. Das sechste Kleinwasserkraftwerk, das gemeinsam mit der Salzburg AG umgesetzt wird, liegt am Fritzbach in Salzburg und befindet sich aktuell in Bau. Die vier bereits in Vollbetrieb laufenden Kraftwerke (Tegesbach/Tirol, Reichraming/Oberösterreich, Pichl-Kainisch/Steiermark, Dienten/Salzburg) bilanzierten 2013 allesamt positiv, ein ausreichendes Wasserdargebot und ein störungsfreier Betrieb haben sich positiv auf das Ergebnis ausgewirkt. Mit 1,3 Mio. Euro blieb die Betriebsleistung 2013 trotz schwierigen Marktumfeldes stabil. "In Summe versorgen die Kleinwasserkraftwerke rund 14.000 Haushalte mit Strom aus erneuerbaren Energien", so Schöppl. "Damit können jährlich rund 50.000 Tonnen CO2 eingespart werden." Im Bereich Windkraft werden laufend Standorte geprüft und Potenzialanalysen durchgeführt. Insgesamt wurden bereits rund 32 Mio. Euro in den Bereich Erneuerbare Energie investiert.
Zwtl.: Nachhaltiger Ausbau der Fischerei
Aufgrund der steigenden Nachfrage - Österreich kann seinen jährlichen Speisefischbedarf nur 14 Tage lang durch heimischen Fisch decken - bauen die Bundesforste ihre Fischkulturen im Salzkammergut deutlich aus. In den nächsten zwei Jahren werden rund 3 Mio. in den Bau neuer Teiche und Flussanlagen investiert. Langfristig sollen die Mengen von derzeit 80 Tonnen pro Jahr auf 240 Tonnen erhöht werden. 2013 wurden sechs neue Fließbecken an der Riedlbachtraun bei Bad Aussee errichtet. 2014 werden sechs weitere Fließbecken und fünf Naturteiche für Seesaiblinge hinzukommen. Für den Vertrieb der nachhaltig und naturnah aufgezogenen Wildkultur-Fische, die bisher nur regional erhältlich waren, wurde jüngst eine exklusive Partnerschaft mit Cerny's Fisch & Feinkost geschlossen. Über den Fisch-Spezialisten wird ab Juni 2014 Wildkultur-Fisch per Subskription in der gehobenen Hotellerie und Gastronomie in ganz Österreich erhältlich sein.
Zwtl.: Investitionen in einen klima-angepassten Wald
Windwürfe, Schneebrüche und ihre Folgen wie ein verstärktes Auftreten von Waldschädlingen erfordern intensive Waldpflege und mehr Investitionen in den Wald. "2013 haben wir erneut über 11,2 Mio. Euro in den Wald investiert", erklärt Erlacher. Ein Großteil davon ging in Aufforstungen, aber auch in Pflege von Jungwäldern, Borkenkäferbekämpfung sowie Wild- und Weideschutz. "Rund 3,1 Millionen Jungbäume wurden in ganz Österreich ausgepflanzt", verweist Erlacher auf das intensive Aufforstungsprogramm. Seit Neugründung im Jahr 1997 wurden 48 Millionen Jungbäume gesetzt, das sind mehr als fünf Bäume pro Österreicherin und Österreicher. "Sehr erfreulich ist, dass sich der Schadholzanteil nahezu normalisiert und wieder auf einem vergleichsweise niedrigeren Niveau von zuletzt 32 % einzupendeln beginnt. Das ist einerseits auf ausgebliebene Windwürfe zurückzuführen, andererseits zeigt aber auch die konsequent durchgeführte Waldpflege und -hygiene ihre Wirkung", erläutert Erlacher. Zum Vergleich: 2011 lag der Schadholzanteil noch bei 49 % der gesamten Holzerntemenge.
Zwtl.: Klimawandel: Ausnahmejahre werden zu Normaljahren
"Allein in den letzten zwölf Jahren hatten wir auf unseren Flächen vier große Windwürfe und zwei Jahrhundert-Hochwasser zu verzeichnen", stellt Erlacher fest. "Normaljahre waren im letzten Jahrzehnt die Ausnahme. Und wir müssen uns darauf einstellen, dass solche Ereignisse in Zukunft öfters vorkommen werden." In ihrer Waldbewirtschaftung tragen die Bundesforste dem Klimawandel bereits seit Jahren Rechnung. "Wir müssen die Waldbewirtschaftung dem Klimawandel anpassen und die Wälder auf Klimabedingungen, wie sie in den nächsten 50 bis 100 Jahren herrschen werden, vorbereiten." Dazu zählen etwa ein angepasster Baumarten-Mix und die Auswahl geeigneter Baumarten. Bereits seit Jahren wird verstärkt mit Lärche aufgeforstet, da diese aufgrund ihrer speziellen
Wurzeleigenschaften Stürmen besser standhält. "2013 haben wir den Anteil an Lärchen-Aufforstungen auf 37 % erhöht", erläutert Erlacher. Neben der Hauptbaumart Fichte (56 %) werden auch weitere Baumarten wie Tanne, Douglasie, Ahorn oder Erle gepflanzt. Im Osten des Landes bzw. in niederen Lagen werden Laubhölzer verstärkt an Bedeutung gewinnen - sie vermehren sich selbst über Naturverjüngung.
Zwtl.: Dividende und Fruchtgenussentgelt für die Republik
Die Bundesforste verzeichnen seit ihrer Neugründung 1997 jedes Jahr Gewinne und leisten in Form von Dividende, Steuern und Fruchtgenussentgelt maßgebliche Beiträge an den Staatshaushalt. 2013 wurde erneut ein Beitrag von knapp 29 Mio. Euro aus Dividende und Fruchtgenussentgelt als Beitrag zum Bundesbudget geleistet. "Insgesamt haben wir seit der Neugründung mehr als 377 Mio. Euro für Österreich erwirtschaftet, wir sind damit ein Unternehmen der Republik, auf das man sich verlassen kann. Das ist angesichts von Wirtschaftskrise und - für uns mindestens ebenso ausschlaggebend - den Auswirkungen des Klimawandels nicht selbstverständlich", so Finanzvorstand Schöppl.
Zwtl.: Ausblick 2014
"Den von uns seit Jahren eingeschlagenen Kurs eines nachhaltigen, organischen Wachstums werden wir auch 2014 fortsetzen. Oberstes Gebot ist dabei die Vereinbarung ökonomischer, ökologischer und gesellschaftlicher Ziele und die strategische Ausrichtung unseres Geschäfts auf Langfristigkeit. Der Umgang mit den Folgen des Klimawandels bleibt dabei eine der ganz großen Herausforderungen, die es zu managen gilt, weil wir uns für kommende Generationen verantwortlich fühlen. Das bedeutet weiterhin einen nachhaltigen Umgang mit unserem wertvollsten Kapital, den natürlichen Ressourcen, aber auch Effizienzsteigerung und Kostenoptimierung im Kernbereich Forst/Holz. Die Forcierung der nicht-forstlichen Bereiche wie Immobilien und der Ausbau der Wachstumsbereiche Dienstleistungen, Erneuerbare Energie und Fischerei werden für den langfristigen wirtschaftlichen Erfolg eine wichtige Rolle spielen", blickt Finanzvorstand Georg Schöppl in die Zukunft. "Nach dem Verlauf der ersten Monate gehen wir von einer positiven Entwicklung für 2014 aus, die das Jahr 2013 voraussichtlich noch übertreffen wird", so Georg Schöppl abschließend.
Zwtl.: Über die Österreichischen Bundesforste
Mit der Betreuung und Bewirtschaftung von 10 % der Staats- und 15 % der Waldfläche ist die Österreichische Bundesforste AG größter Naturraumbetreuer und -manager, größter Forstbetrieb und größter Jagdflächen- und Fischereigewässerinhaber. Oberstes Prinzip für die Bundesforste ist die Nachhaltigkeit. Aus der Forstwirtschaft kommend bedeutet es, dass der Natur nur so viel entnommen wird wie nachwächst. Dem Schutz der Natur, den Bedürfnissen der Gesellschaft sowie dem wirtschaftlichen Erfolg wird in den vier Geschäftsbereichen Forstwirtschaft, Immobilien, Dienstleistungen und Erneuerbare Energie gleichermaßen Rechnung getragen.
Weitere Bilder unter: http://www.apa-fotoservice.at/galerie/5344
Bild(er) zu dieser Aussendung finden Sie im AOM / Originalbild-Service sowie im OTS-Bildarchiv unter http://bild.ots.at


Random Partner #goboersewien

Hello bank!
Die Hallo bank! Ist eine Direktbank der BNP Paribas, die im Jahr 2013 ihren Betrieb aufgenommen hat und derzeit (Stand 06/17) in Frankreich, Belgien, Deutschland, Italien und Österreich tätig ist. Die Hello bank! bietet die Services Online Brokerage, Online Banking, Mobile Banking, Sparen, Anlageberatung und Vermögensverwaltung an.

>> Besuchen Sie 52 weitere Partner auf boerse-social.com/goboersewien


Mehr aktuelle OTS-Meldungen HIER

Useletter

Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

Newsletter abonnieren

Runplugged

Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
(kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

per Newsletter erhalten



Was wir zu diesem Thema im BSN-Archiv haben

Indizes
ATX 3376 0.01 % 3374 -0.07% 16:55:18
DAX 13004 0.09 % 13011 0.06% 16:58:37
Dow 22957 0.37 % 22984 0.12% 16:58:37
Nikkei 21256 0.47 % 21335 0.37% 16:57:25
Gold 1304 0.20 % 1285 -1.47% 16:58:37



Magazine aktuell

Geschäftsberichte