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Telekom - AK kritisiert Pecik: Hier werden ein gutes Unternehmen und qualifizierte MitarbeiterInnen schlecht geredet

Telekom Austria: Aktionäre zwischen Angst und Jubel   >> Öffnen auf photaq.com




APA-OTS-Meldungen aus dem Finanzsektor in der "BSN Extended Version"
Wichtige Originaltextaussendungen aus der Branche. Wir ergänzen vollautomatisch Bilder aus dem Fundus von photaq.com und Aktieninformationen aus dem Börse Social Network. Wer eine Korrektur zu den Beiträgen wünscht: mailto:office@boerse-social.com . Wir wiederum übernehmen keinerlei Haftung für Augenerkrankungen aufgrund von geballtem Grossbuchstabeneinsatz der Aussender. Wir meinen: Firmennamen, die länger als drei Buchstaben sind, schreibt man nicht durchgängig in Grossbuchstaben (Versalien).
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17.04.2014

Wien (OTS) - Entschieden weist die AK Ausführungen von Ronny Pecik zurück, die Telekom-Austria befinde sich in einer Todesspirale nach unten, und alle Ertragstrends würden nach unten zeigen, der Finanzaufwand nach oben. Diese Aussagen sind falsch, das zeigen bekannte Zahlen und Fakten: Dem bereits veröffentlichten Geschäftsbericht ist zu entnehmen, dass im Jahr 2013 ein Cash Flow aus der laufenden Tätigkeit von 1,051 Mio Euro erwirtschaftet und gegenüber 2012 sogar geringfügig verbessert werden konnte. Der Anstieg der Verschuldung ist vor allem darauf zurückzuführen, dass die Telekom Austria im Geschäftsjahr 2013 außerordentlich hohe Investitionen stemmen musste - insbesondere Ausgaben für die Frequenzversteigerung und den Erwerb des Diskonters Yesss. Mit insgesamt über 2 Mrd Euro lagen die Investitionen in diesem Jahr ca dreimal so hoch wie in einem normalen Geschäftsjahr. Diese Investitionen verbessern die Wettbewerbsfähigkeit der Telekom Austria in Zukunft deutlich. Dem Geschäftsbericht ist auch zu entnehmen, dass die Telekom Austria trotz dieser Investitionen ein positives Jahresergebnis von 109 Mio Euro erzielte und damit einen positiven Beitrag zur Stärkung des Eigenkapitals leisten konnte. Vielmehr stellt sich die Frage, ob sich hier nicht jemand mit "völlig überraschend" medial ins Spiel gebrachten Aussagen möglichst billig ein Unternehmen kaufen möchte?
Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/26/aom


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