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Capital Bank Philanthropie

Christian Jauk, Vorstandsvorsitzender der Capital Bank, Constantin Veyder-Malberg, Mitglied des Vorstandes: Die Capital Bank - Grawe Gruppe AG, die Privat- und Investmentbank der Grawe Bankengruppe, s   >> Öffnen auf photaq.com




APA-OTS-Meldungen aus dem Finanzsektor in der "BSN Extended Version"
Wichtige Originaltextaussendungen aus der Branche. Wir ergänzen vollautomatisch Bilder aus dem Fundus von photaq.com und Aktieninformationen aus dem Börse Social Network. Wer eine Korrektur zu den Beiträgen wünscht: mailto:office@boerse-social.com . Wir wiederum übernehmen keinerlei Haftung für Augenerkrankungen aufgrund von geballtem Grossbuchstabeneinsatz der Aussender. Wir meinen: Firmennamen, die länger als drei Buchstaben sind, schreibt man nicht durchgängig in Grossbuchstaben (Versalien).
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09.04.2014

Wien (OTS) - Keine österreichische Bank bietet Interessierten derzeit Beratung für gesellschaftliches Engagement an. Die Capital Bank schließt diese Lücke und präsentierte dazu heute im Rahmen einer Pressekonferenz ihre neue Philanthropieinitiative. Mit dieser möchte sie Interessierte unterstützen, mit Großspenden gesellschaftlich aktiv zu werden. Nach internationalem Vorbild bietet die Bank dazu mit Philanthropie-Beratung und der eigens geschaffenen gemeinnützigen Privatstiftung "Philanthropie Österreich" künftig zwei neue Servicetools an. Damit möchte man die in Österreich unterentwickelten Großspenden erleichtern und ankurbeln.
Großspenden von Privatpersonen und Stiftungen spielen im gesamten Spendenaufkommen eine untergeordnete Rolle. So werden hierzulande derzeit nur drei Euro jährlich pro Einwohner aus Stiftungen für gemeinnützige Zwecke ausgeschüttet, in Deutschland sind es hingegen 168 und in der Schweiz 148 Euro. In Österreich schlummert damit ein ungenutztes Potenzial von 1 Mrd. Euro. Dies zu ändern und mehr Menschen zu Großspenden zu motivieren, ist daher das zentrale Ziel der Initiative der Capital Bank gemeinsam mit dem Fundraising Verband Austria. "In der Eintracht Vieler liegt die Kraft, die das Gute bewirkt. Dazu beizutragen ist eines Jeden Aufgabe", bringt Dr. Franz Harnoncourt-Unverzagt, Vorsitzender der Stiftung "Philanthropie Österreich" die Motivation und die Hoffnung der Capitalbank mit einem Zitat von Erzherzog Johann, Gründer der Konzernmutter "Grazer Wechselseitige Versicherung", im Jahr 1828 auf den Punkt.
Zwtl.: Beratung und Stiftung als Mittel
Als Privatbank mit Kernkompetenz im Wealth Management hat die Capital Bank Zugang zu der Zielgruppe - jenen 100.000 Österreichern, die als Großspender in Frage kommen. "Wir wollen Interessierte auf das Thema Philanthropie aufmerksam machen und ein vertrauensvolles Umfeld für professionelle Unterstützung gemeinnütziger Anliegen schaffen.", erklärt daher Mag. Constantin Veyder-Malberg, Vorstand der Capital Bank. Über eine gezielte Philanthropieberatung wird die Capital Bank Interessierte beraten, ihre Vorstellungen gezielt und wirksam umzusetzen und andererseits mit der gemeinnützigen Privatstiftung "Philanthropie Österreich" mittels sogenannter Zustiftungen eine Möglichkeit geben, den gemeinnützigen Sektor direkt zu unterstützen. Die Capital Bank bietet damit als erste Privatbank in Österreich eine derartige Wohltätigkeits-Plattform an. Die Verwaltungskosten der Stiftung werden zur Gänze von der Capital Bank getragen. Das bedeutet, dass 100% der eingezahlten Mittel in gemeinnützige Projekte fließen.
"Oft haben Großspender die Hürde, dass sie nicht sicher sind, WIE und WEM sie am besten unterstützen sollen. Mit unserer Initiative helfen wir ihnen bei beidem.", erklärt Günther Lutschinger, Geschäftsführer des Fundraising Verbands Austria und stellvertretender Vorsitzender der Stiftung, und ergänzt: "Mit dieser Initiative wird der gemeinnützige Sektor mit einem äußerst innovativen Vorreiterprojekt künftig massiv unterstützt."
Zwtl.: Über die Capital Bank
Die Capital Bank ist eine der führenden Privatbanken in Österreich, ausgezeichnet vom aktuellen Fuchsbriefe-Report als beste Privatbank Österreichs und zweite in der Europaliga. Sie verwaltet an ihren Standorten in Graz, Wien, Salzburg, Kitzbühel und Klagenfurt gemeinsam mit ihren Tochtergesellschaften ein Vermögen von insgesamt rund Euro 11,7 Mrd.
Zwtl.: Über die Privatstiftung "Philanthropie Österreich"
Die Gemeinnützige Privatstiftung "Philanthropie Österreich" ist die erste dieser Art in Österreich. Kunden der Bank können als Zustifter oder als Großspender günstig und wirkungsvoll gemeinnützig tätig werden. Der Stiftung wurde die Steuerabsetzbarkeit durch das BMF bescheinigt. Die Stiftung arbeitet bei den Förderungen mit dem Fundraising Verband Austria zusammen. Mit der Umsetzung der Projekte werden jeweils bestehende NPOs beauftragt. Diese berichten laufend über die Wirkung der Leistungen. Die Stiftung ist organisatorisch der Capital Bank angegliedert. Die Bank übernimmt sämtliche Kosten. Das Stiftungsvermögen steht zu 100% den Projekten zur Verfügung und wurde zum Start mit Euro 70.000,- ausgestattet.


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ATX 3153 -0.78 % 3150 -0.11% 19:58:34
DAX 12165 -0.31 % 12058 -0.89% 20:00:53
Dow 21675 -0.35 % 21678 0.02% 20:00:57
Nikkei 19470 -1.18 % 19295 -0.91% 19:56:15
Gold 1298 0.91 % 1293 -0.36% 20:01:02



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09.04.2014

Wien (OTS) - Keine österreichische Bank bietet Interessierten derzeit Beratung für gesellschaftliches Engagement an. Die Capital Bank schließt diese Lücke und präsentierte dazu heute im Rahmen einer Pressekonferenz ihre neue Philanthropieinitiative. Mit dieser möchte sie Interessierte unterstützen, mit Großspenden gesellschaftlich aktiv zu werden. Nach internationalem Vorbild bietet die Bank dazu mit Philanthropie-Beratung und der eigens geschaffenen gemeinnützigen Privatstiftung "Philanthropie Österreich" künftig zwei neue Servicetools an. Damit möchte man die in Österreich unterentwickelten Großspenden erleichtern und ankurbeln.
Großspenden von Privatpersonen und Stiftungen spielen im gesamten Spendenaufkommen eine untergeordnete Rolle. So werden hierzulande derzeit nur drei Euro jährlich pro Einwohner aus Stiftungen für gemeinnützige Zwecke ausgeschüttet, in Deutschland sind es hingegen 168 und in der Schweiz 148 Euro. In Österreich schlummert damit ein ungenutztes Potenzial von 1 Mrd. Euro. Dies zu ändern und mehr Menschen zu Großspenden zu motivieren, ist daher das zentrale Ziel der Initiative der Capital Bank gemeinsam mit dem Fundraising Verband Austria. "In der Eintracht Vieler liegt die Kraft, die das Gute bewirkt. Dazu beizutragen ist eines Jeden Aufgabe", bringt Dr. Franz Harnoncourt-Unverzagt, Vorsitzender der Stiftung "Philanthropie Österreich" die Motivation und die Hoffnung der Capitalbank mit einem Zitat von Erzherzog Johann, Gründer der Konzernmutter "Grazer Wechselseitige Versicherung", im Jahr 1828 auf den Punkt.
Zwtl.: Beratung und Stiftung als Mittel
Als Privatbank mit Kernkompetenz im Wealth Management hat die Capital Bank Zugang zu der Zielgruppe - jenen 100.000 Österreichern, die als Großspender in Frage kommen. "Wir wollen Interessierte auf das Thema Philanthropie aufmerksam machen und ein vertrauensvolles Umfeld für professionelle Unterstützung gemeinnütziger Anliegen schaffen.", erklärt daher Mag. Constantin Veyder-Malberg, Vorstand der Capital Bank. Über eine gezielte Philanthropieberatung wird die Capital Bank Interessierte beraten, ihre Vorstellungen gezielt und wirksam umzusetzen und andererseits mit der gemeinnützigen Privatstiftung "Philanthropie Österreich" mittels sogenannter Zustiftungen eine Möglichkeit geben, den gemeinnützigen Sektor direkt zu unterstützen. Die Capital Bank bietet damit als erste Privatbank in Österreich eine derartige Wohltätigkeits-Plattform an. Die Verwaltungskosten der Stiftung werden zur Gänze von der Capital Bank getragen. Das bedeutet, dass 100% der eingezahlten Mittel in gemeinnützige Projekte fließen.
"Oft haben Großspender die Hürde, dass sie nicht sicher sind, WIE und WEM sie am besten unterstützen sollen. Mit unserer Initiative helfen wir ihnen bei beidem.", erklärt Günther Lutschinger, Geschäftsführer des Fundraising Verbands Austria und stellvertretender Vorsitzender der Stiftung, und ergänzt: "Mit dieser Initiative wird der gemeinnützige Sektor mit einem äußerst innovativen Vorreiterprojekt künftig massiv unterstützt."
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Die Capital Bank ist eine der führenden Privatbanken in Österreich, ausgezeichnet vom aktuellen Fuchsbriefe-Report als beste Privatbank Österreichs und zweite in der Europaliga. Sie verwaltet an ihren Standorten in Graz, Wien, Salzburg, Kitzbühel und Klagenfurt gemeinsam mit ihren Tochtergesellschaften ein Vermögen von insgesamt rund Euro 11,7 Mrd.
Zwtl.: Über die Privatstiftung "Philanthropie Österreich"
Die Gemeinnützige Privatstiftung "Philanthropie Österreich" ist die erste dieser Art in Österreich. Kunden der Bank können als Zustifter oder als Großspender günstig und wirkungsvoll gemeinnützig tätig werden. Der Stiftung wurde die Steuerabsetzbarkeit durch das BMF bescheinigt. Die Stiftung arbeitet bei den Förderungen mit dem Fundraising Verband Austria zusammen. Mit der Umsetzung der Projekte werden jeweils bestehende NPOs beauftragt. Diese berichten laufend über die Wirkung der Leistungen. Die Stiftung ist organisatorisch der Capital Bank angegliedert. Die Bank übernimmt sämtliche Kosten. Das Stiftungsvermögen steht zu 100% den Projekten zur Verfügung und wurde zum Start mit Euro 70.000,- ausgestattet.


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