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Industrie: Ausgewogene Rupprechter-Aussagen positives Signal




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APA-OTS-Meldungen aus dem Finanzsektor in der "BSN Extended Version"
Wichtige Originaltextaussendungen aus der Branche. Wir ergänzen vollautomatisch Bilder aus dem Fundus von photaq.com und Aktieninformationen aus dem Börse Social Network. Wer eine Korrektur zu den Beiträgen wünscht: mailto:office@boerse-social.com . Wir wiederum übernehmen keinerlei Haftung für Augenerkrankungen aufgrund von geballtem Grossbuchstabeneinsatz der Aussender. Wir meinen: Firmennamen, die länger als drei Buchstaben sind, schreibt man nicht durchgängig in Grossbuchstaben (Versalien).



06.04.2014

Wien (OTS/PdI) -
- IV-Präsident Kapsch: Festlegung gegen einseitige Selbstverpflichtungen Europas zu begrüßen - Österreichs Industrie ist Umweltvorreiter - Energieintensive Industrie sichert 317.000 Jobs - Gemeinsame Linie auf europäischer Ebene vertreten
"Wir brauchen eine Balance zwischen Wettbewerbsfähigkeit, Energie- und Klimazielen. Vor diesem Hintergrund sind die heutigen Aussagen von Landwirtschafts- und Umweltminister Andrä Rupprechter ein positives Signal", so der Präsident der Industriellenvereinigung (IV), Mag. Georg Kapsch, heute, Sonntag. "Österreichs Industrie bekennt sich zum Klimaschutz und weist höchste Umweltstandards auf. Die heimischen Unternehmen sind internationale Vorreiter bei Energieeffizienz. Jedes in Österreich erzeugte Produkt ist somit ein positiver Beitrag zum Weltklima. Die Festlegung von Bundesminister Rupprechter, dass es zu keinen einseitigen Selbstverpflichtungen Europas kommen darf, ist im Sinne des Erhalts heimischer und europäischer Arbeitsplätze zu begrüßen. Nunmehr muss dieses Bekenntnis in Taten umgesetzt werden. Ansonsten ist das seitens des Ministers genannte 40-Prozent-Ziel nicht machbar." Es sei nunmehr erforderlich, eine solche gemeinsame Linie auch auf europäischer Ebene nachdrücklich zu vertreten. "Es darf zu keiner EU-Zielfestlegung ohne Berücksichtigung der Ziele anderer Staaten kommen", betonte der IV-Präsident.
"Die Energiepreise in der EU sind im Durchschnitt mehr als doppelt so hoch wie in den USA. Alleine dies führt zwingend dazu, dass jedes energieintensive Unternehmen in Österreich höchste Effizienz aufweisen muss, um in einem Hochsteuer- und Hochlohnland wie Österreich seine Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten", betonte Kapsch. Eine aktuelle Erhebung im Auftrag der IV zeige, dass die von der aktuellen Energie- und Klimapolitik massiv belastete energieintensive Industrie allein für sich genommen ein gewichtiger Faktor der österreichischen Volkswirtschaft ist. So würden im Bereich direkt und durch ihn induziert aktuell 317.000 Beschäftigte arbeiten, die direkte Wertschöpfung läge bei 13 Milliarden, der Produktionswert bei 31,6 Milliarden Euro. Eine klare Perspektive für die energieintensive Industrie, die Investitionen auch über das Jahr 2020 hinaus zulassen, müsse daher sichergestellt werden. "Die Industrie leistet ihren Beitrag für die Umweltpolitik. Die Industriellenvereinigung unterstützt den neuen Umweltminister, auch Umweltpotenziale in den Bereichen Haushalt und Verkehr auf sinnvolle und kosteneffiziente Weise zu heben, um Österreich zum Umweltmusterland zu machen", so Kapsch.



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06.04.2014

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- IV-Präsident Kapsch: Festlegung gegen einseitige Selbstverpflichtungen Europas zu begrüßen - Österreichs Industrie ist Umweltvorreiter - Energieintensive Industrie sichert 317.000 Jobs - Gemeinsame Linie auf europäischer Ebene vertreten
"Wir brauchen eine Balance zwischen Wettbewerbsfähigkeit, Energie- und Klimazielen. Vor diesem Hintergrund sind die heutigen Aussagen von Landwirtschafts- und Umweltminister Andrä Rupprechter ein positives Signal", so der Präsident der Industriellenvereinigung (IV), Mag. Georg Kapsch, heute, Sonntag. "Österreichs Industrie bekennt sich zum Klimaschutz und weist höchste Umweltstandards auf. Die heimischen Unternehmen sind internationale Vorreiter bei Energieeffizienz. Jedes in Österreich erzeugte Produkt ist somit ein positiver Beitrag zum Weltklima. Die Festlegung von Bundesminister Rupprechter, dass es zu keinen einseitigen Selbstverpflichtungen Europas kommen darf, ist im Sinne des Erhalts heimischer und europäischer Arbeitsplätze zu begrüßen. Nunmehr muss dieses Bekenntnis in Taten umgesetzt werden. Ansonsten ist das seitens des Ministers genannte 40-Prozent-Ziel nicht machbar." Es sei nunmehr erforderlich, eine solche gemeinsame Linie auch auf europäischer Ebene nachdrücklich zu vertreten. "Es darf zu keiner EU-Zielfestlegung ohne Berücksichtigung der Ziele anderer Staaten kommen", betonte der IV-Präsident.
"Die Energiepreise in der EU sind im Durchschnitt mehr als doppelt so hoch wie in den USA. Alleine dies führt zwingend dazu, dass jedes energieintensive Unternehmen in Österreich höchste Effizienz aufweisen muss, um in einem Hochsteuer- und Hochlohnland wie Österreich seine Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten", betonte Kapsch. Eine aktuelle Erhebung im Auftrag der IV zeige, dass die von der aktuellen Energie- und Klimapolitik massiv belastete energieintensive Industrie allein für sich genommen ein gewichtiger Faktor der österreichischen Volkswirtschaft ist. So würden im Bereich direkt und durch ihn induziert aktuell 317.000 Beschäftigte arbeiten, die direkte Wertschöpfung läge bei 13 Milliarden, der Produktionswert bei 31,6 Milliarden Euro. Eine klare Perspektive für die energieintensive Industrie, die Investitionen auch über das Jahr 2020 hinaus zulassen, müsse daher sichergestellt werden. "Die Industrie leistet ihren Beitrag für die Umweltpolitik. Die Industriellenvereinigung unterstützt den neuen Umweltminister, auch Umweltpotenziale in den Bereichen Haushalt und Verkehr auf sinnvolle und kosteneffiziente Weise zu heben, um Österreich zum Umweltmusterland zu machen", so Kapsch.



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