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Tipps für schlechte Börsezeiten: Leitungswasser, keine Kredite, Trading, Scheidungen ... (Tim Schaefer)

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... hat DAX seither zugelegt


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14.03.2014

Schlechte Nachrichten von der Krim. Kühle Stimmung in China. Vorsichtige Konsumenten in Nordamerika. Das sieht alles nicht gut aus. Viele Unternehmen steigern kaum noch ihren Umsatz, sie steigern stattdessen nur mit Sparmaßnahmen ihre Gewinne. 

Säbelrasseln. Konjunkturflaute. Ängste. Der DAX befindet sich im Sinkflug. Die Fünf-Jahres-Rallye ging wohl einen Tick zu schnell nach oben. Die Börse war der realen Wirtschaft vorausgeeilt. Es dauert, bis sich die Arbeitslosenquote nachhaltig bessert. In Griechenland, Spanien, Portugal und Irland sind noch besorgniserregend viele Menschen ohne Job.

Der Dow-Jones-Index verlor am Donnerstag 230 Punkte auf 16.108 Zähler. Jene, die viel Cash horten, sollten die Börse gespannt beobachten. Brechen die Kurse weiter ein, wird es spannend. Aber: Was das Timing betrifft, sollten sich Anleger nicht zu große Hoffnungen machen. Ja, wir können günstig einsteigen. Aber den idealen Zeitpunkt erwischen nur ganz wenige. 

Value Investing ist meiner Ansicht nach ein Lebensstil. Ich habe heute eine Spar-Liste für Sie zusammengestellt. Gerade weil momentan die Börse abschmiert. Es sind zehn Tipps. Ich finde, so können Sie unnötige Kosten sparen. Weitere Vorschläge (oder Kritik) sind wie immer jederzeit willkommen. 

1. Leitungswasser

Leitungswasser trinken in den USA viele. Selbst im Restaurant ist es Usus es zu trinken. Es kostet nichts. Brita-Wasser-Filter sind in heimischen Küchen beliebt. Das spart nicht nur Geld, sondern einem gleichzeitig das lästige Kistenschleppen. Beim Edelwasser wird übrigens manchmal eine Scheinwelt „verkauft“

2. Kredite meiden (wenn es doch nötig ist, vergleichen)

Am teuersten wird es, wenn Sie Ihr Girokonto überziehen. Achten Sie darauf, nicht ins Minus zu rutschen. Konsumkredite? Ich bin grundsätzlich kein Freund davon. Man kann sie aber nicht immer vermeiden. Wenn Sie einen vorübergehenden Kredit brauchen, vergleichen Sie die Angebote im Internet. Ich traf vor einigen Wochen Smava-Gründer Alexander Artopé (Foto) in Berlin. Der Entrepreneur betreibt ähnlich wie die amerikanische E-Loan das Vergleichsportal www.smava.de mit 50 Mitarbeitern. Artopé sagt, dank seines Kreditvergleichsportals könnten Verbraucher mehrere 100 Euro sparen. (Ich habe bei smava zwei Blog-Preise gewonnen, bin also befangen.) Artopé sprüht vor Optimismus. Er sagt über den Unternehmenserfolg: "Das Produkt ist alles. Die Kunden brauchen ein gutes Produkterlebnis."

3. Kontogebühren

Für das Girokonto kann man sich die Kosten sparen. Einfach umschauen. Kostenlose Konkurrenzprodukte werden Sie finden. Die Kontokündigung darf nichts kosten. Sie können zu einer preisaggressiven Direktbank oder genossenschaftlichen Bank wechseln. Sie müssen für Hypotheken keine Kontoführungsgebühren bezahlen. Etliche Gebühren berechnen unsere Institute (nicht alle) munter weiter, obwohl sie umstritten sind. Milliardensummen werden so von Verbrauchern zum Fenster hinausgeworfen, weil es keine klaren Regeln gibt. Nehmen Sie Gebühren kritisch unter die Lupe, akzeptieren sie die Extrakosten nicht einfach so.

4. Scheidung

Eine Trennung kann teuer werden. Sie kennen ja sicherlich Friedrich Schillers Spruch: „Drum prüfe, wer sich ewig bindet.“ Der New Yorker Baulöwe Donald Trump macht sich gerne über Promis wie den Ex-Beatle Paul McCartney lustig. Wenn Promis für eine Scheidung tief in die Tasche greifen müssen, kann sich Trump darüber lange amüsieren. Er macht knallharte Eheverträge, um sich einen sündhaft-teuren Rosenkrieg zu ersparen.

5. Traden

Das Trading lohnt sich nicht. Wissenschaftliche Studien zeigen das ganz klar. Trader verdienen im Vergleich zu geduldigen Anlegern deutlich weniger. Das haben die beiden Wissenschaftler Brad Barber und Terrance Odean festgestellt. Sie hatten fünf Jahre lang 60.000 Konten bei einem Discountbroker analysiert. Ihnen standen zehn Millionen Transaktionen zur Verfügung. Eine so umfangreiche Studie hat sicherlich eine Aussagekraft. Das Resultat war, dass Daytrader in der überwiegenden Zahl der Fälle (80 Prozent) Geld verlieren. Nur bei 1,0 Prozent der Trader konnten die beiden Professoren wirklich mit Garantie resümieren, dass sich deren Strategie rechnete. 

Daytrading hat vermutlich etwas mit der Spielsucht des Menschen zu tun. Es ist die Wunschvorstellung, die Welt steuern zu können. Dabei handelt es sich um eine Illusion. Es hat mit Selbstüberschätzung zu tun. Manch ein Trader leidet unter Narzissmus, einer Selbstverliebtheit.

Langfristanleger sind vielen Faktoren ausgesetzt – dem Auf und Ab, der Angst, der Euphorie. Die Kurse springen oft wild. Geduldige müssen hilflos zusehen, wie ihre Aktien Achterbahn fahren. Momentan zum Beispiel. Am schlimmsten ist es, wenn die Börse bebt und wir das ertragen müssen. Klar!

Mein Rat: Es bleibt uns kaum etwas anderes übrig. Investieren Sie langfristig, es zahlt sich aus. Entwickeln Sie eine Gelassenheit, wenn die Börse volatil verlaufen sollte. Betrachten Sie Ihre Aktien als Anteile an Unternehmen und nicht als Lotterielose. Großartige Unternehmen verkaufen immer ihre Ware. Nehmen Sie Colgate-Palmolive, die Zahnpastafirma zahlt seit 1895 Dividende - ohne Unterbrechung. Trotz zweier Weltkriege, trotz mehrerer Depressionen.

Eine hohe Tradingaktivität bereitet Fondsprofis genauso Kopfzerbrechen wie Privatanlegern, weil es mit höheren Kosten verbunden ist und erfahrungsgemäß zu weniger Rendite führt.

6. Qualität zahlt sich aus

Der ehemalige Bürgermeister von New York, Michael Bloomberg, besitzt in seinem Haus in Manhattan ganz wenig Sachen. Er ist ein Fan eines einfachen Lebensstils – eben mit wenig Krimskrams. Obgleich der Milliardär zum Beispiel nur zwei Paar Lederschuhe besitzt, sind diese von höchster Qualität. Bloomberg ist der Meinung, dass sich Qualität langfristig auszahlt. Dass hochwertige Computer bzw. Handys ihr Geld wert sind, weil sie länger halten, kann ich bestätigen. Mein Blackberry ist vier oder fünf Jahre alt und funktioniert noch immer einwandfrei. Der Samsung-Röhren-TV ist weit über zehn Jahre alt.

7. Immer vergleichen

Egal, was Sie kaufen. Ob Fernseher, Flug oder Hotelübernachtung, Vergleichsportale im Internet sind einen Blick wert. Ich nutze zum Beispiel ebay.com, kayak.com, hotels.com und tripadvisor.com.

8. Sparsame Einstellung

Kaufen Sie ein gebrauchtes Auto - das kann kultig sein. Kochen Sie häufiger zuhause, achten Sie auf Ihre Gesundheit.

9. Bahn statt Auto

Ich pendelte mit dem Auto jahrelang nach Frankfurt, es war eine enorme Strecke, kostete mich Nerven und Zeit. Ein Kollege rechnete mir damals aus, wie viel Geld ich jedes Jahr verbrannte, weil ich auf den Zug verzichtet hatte. Es war ein gigantischer Betrag (zumal wenn man die Abnutzung des Autos berücksichtigt). Von der Ökobilanz ganz zu schweigen. Der ÖPNV bietet manchmal eine gute Alternative zum Auto.

10. Frisch kochen

Frisch zubereitete Speisen sind nicht nur gesünder, sondern auch günstiger als Fertiggerichte. Ich finde, Gefriergut (Pizza, Baguette, Gemüse etc.) ist teuer und schmeckt wie alte Schuhsohlen. Ein Freund arbeitet als Ernährungswissenschaftler für eine Stiftung. Er sagt, bei einer ausgewogenen Ernährung sind Nahrungsergänzungsmittel unnötig. Er bezieht seine Aussage auf Menschen, die in westlichen Industrieländern leben. Einzelne Ausnahmefälle mag es geben.


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ATX 3162 -1.14 % 3171 0.28% 23:50:15
DAX 12240 -1.66 % 12257 0.13% 23:50:15
Dow 21580 -0.15 % 21564 -0.07% 23:50:15
Nikkei 20145 0.62 % 19980 -0.82% 23:50:15
Gold 1239 -0.26 % 1255 1.25% 22:59:57



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14.03.2014

Schlechte Nachrichten von der Krim. Kühle Stimmung in China. Vorsichtige Konsumenten in Nordamerika. Das sieht alles nicht gut aus. Viele Unternehmen steigern kaum noch ihren Umsatz, sie steigern stattdessen nur mit Sparmaßnahmen ihre Gewinne. 

Säbelrasseln. Konjunkturflaute. Ängste. Der DAX befindet sich im Sinkflug. Die Fünf-Jahres-Rallye ging wohl einen Tick zu schnell nach oben. Die Börse war der realen Wirtschaft vorausgeeilt. Es dauert, bis sich die Arbeitslosenquote nachhaltig bessert. In Griechenland, Spanien, Portugal und Irland sind noch besorgniserregend viele Menschen ohne Job.

Der Dow-Jones-Index verlor am Donnerstag 230 Punkte auf 16.108 Zähler. Jene, die viel Cash horten, sollten die Börse gespannt beobachten. Brechen die Kurse weiter ein, wird es spannend. Aber: Was das Timing betrifft, sollten sich Anleger nicht zu große Hoffnungen machen. Ja, wir können günstig einsteigen. Aber den idealen Zeitpunkt erwischen nur ganz wenige. 

Value Investing ist meiner Ansicht nach ein Lebensstil. Ich habe heute eine Spar-Liste für Sie zusammengestellt. Gerade weil momentan die Börse abschmiert. Es sind zehn Tipps. Ich finde, so können Sie unnötige Kosten sparen. Weitere Vorschläge (oder Kritik) sind wie immer jederzeit willkommen. 

1. Leitungswasser

Leitungswasser trinken in den USA viele. Selbst im Restaurant ist es Usus es zu trinken. Es kostet nichts. Brita-Wasser-Filter sind in heimischen Küchen beliebt. Das spart nicht nur Geld, sondern einem gleichzeitig das lästige Kistenschleppen. Beim Edelwasser wird übrigens manchmal eine Scheinwelt „verkauft“

2. Kredite meiden (wenn es doch nötig ist, vergleichen)

Am teuersten wird es, wenn Sie Ihr Girokonto überziehen. Achten Sie darauf, nicht ins Minus zu rutschen. Konsumkredite? Ich bin grundsätzlich kein Freund davon. Man kann sie aber nicht immer vermeiden. Wenn Sie einen vorübergehenden Kredit brauchen, vergleichen Sie die Angebote im Internet. Ich traf vor einigen Wochen Smava-Gründer Alexander Artopé (Foto) in Berlin. Der Entrepreneur betreibt ähnlich wie die amerikanische E-Loan das Vergleichsportal www.smava.de mit 50 Mitarbeitern. Artopé sagt, dank seines Kreditvergleichsportals könnten Verbraucher mehrere 100 Euro sparen. (Ich habe bei smava zwei Blog-Preise gewonnen, bin also befangen.) Artopé sprüht vor Optimismus. Er sagt über den Unternehmenserfolg: "Das Produkt ist alles. Die Kunden brauchen ein gutes Produkterlebnis."

3. Kontogebühren

Für das Girokonto kann man sich die Kosten sparen. Einfach umschauen. Kostenlose Konkurrenzprodukte werden Sie finden. Die Kontokündigung darf nichts kosten. Sie können zu einer preisaggressiven Direktbank oder genossenschaftlichen Bank wechseln. Sie müssen für Hypotheken keine Kontoführungsgebühren bezahlen. Etliche Gebühren berechnen unsere Institute (nicht alle) munter weiter, obwohl sie umstritten sind. Milliardensummen werden so von Verbrauchern zum Fenster hinausgeworfen, weil es keine klaren Regeln gibt. Nehmen Sie Gebühren kritisch unter die Lupe, akzeptieren sie die Extrakosten nicht einfach so.

4. Scheidung

Eine Trennung kann teuer werden. Sie kennen ja sicherlich Friedrich Schillers Spruch: „Drum prüfe, wer sich ewig bindet.“ Der New Yorker Baulöwe Donald Trump macht sich gerne über Promis wie den Ex-Beatle Paul McCartney lustig. Wenn Promis für eine Scheidung tief in die Tasche greifen müssen, kann sich Trump darüber lange amüsieren. Er macht knallharte Eheverträge, um sich einen sündhaft-teuren Rosenkrieg zu ersparen.

5. Traden

Das Trading lohnt sich nicht. Wissenschaftliche Studien zeigen das ganz klar. Trader verdienen im Vergleich zu geduldigen Anlegern deutlich weniger. Das haben die beiden Wissenschaftler Brad Barber und Terrance Odean festgestellt. Sie hatten fünf Jahre lang 60.000 Konten bei einem Discountbroker analysiert. Ihnen standen zehn Millionen Transaktionen zur Verfügung. Eine so umfangreiche Studie hat sicherlich eine Aussagekraft. Das Resultat war, dass Daytrader in der überwiegenden Zahl der Fälle (80 Prozent) Geld verlieren. Nur bei 1,0 Prozent der Trader konnten die beiden Professoren wirklich mit Garantie resümieren, dass sich deren Strategie rechnete. 

Daytrading hat vermutlich etwas mit der Spielsucht des Menschen zu tun. Es ist die Wunschvorstellung, die Welt steuern zu können. Dabei handelt es sich um eine Illusion. Es hat mit Selbstüberschätzung zu tun. Manch ein Trader leidet unter Narzissmus, einer Selbstverliebtheit.

Langfristanleger sind vielen Faktoren ausgesetzt – dem Auf und Ab, der Angst, der Euphorie. Die Kurse springen oft wild. Geduldige müssen hilflos zusehen, wie ihre Aktien Achterbahn fahren. Momentan zum Beispiel. Am schlimmsten ist es, wenn die Börse bebt und wir das ertragen müssen. Klar!

Mein Rat: Es bleibt uns kaum etwas anderes übrig. Investieren Sie langfristig, es zahlt sich aus. Entwickeln Sie eine Gelassenheit, wenn die Börse volatil verlaufen sollte. Betrachten Sie Ihre Aktien als Anteile an Unternehmen und nicht als Lotterielose. Großartige Unternehmen verkaufen immer ihre Ware. Nehmen Sie Colgate-Palmolive, die Zahnpastafirma zahlt seit 1895 Dividende - ohne Unterbrechung. Trotz zweier Weltkriege, trotz mehrerer Depressionen.

Eine hohe Tradingaktivität bereitet Fondsprofis genauso Kopfzerbrechen wie Privatanlegern, weil es mit höheren Kosten verbunden ist und erfahrungsgemäß zu weniger Rendite führt.

6. Qualität zahlt sich aus

Der ehemalige Bürgermeister von New York, Michael Bloomberg, besitzt in seinem Haus in Manhattan ganz wenig Sachen. Er ist ein Fan eines einfachen Lebensstils – eben mit wenig Krimskrams. Obgleich der Milliardär zum Beispiel nur zwei Paar Lederschuhe besitzt, sind diese von höchster Qualität. Bloomberg ist der Meinung, dass sich Qualität langfristig auszahlt. Dass hochwertige Computer bzw. Handys ihr Geld wert sind, weil sie länger halten, kann ich bestätigen. Mein Blackberry ist vier oder fünf Jahre alt und funktioniert noch immer einwandfrei. Der Samsung-Röhren-TV ist weit über zehn Jahre alt.

7. Immer vergleichen

Egal, was Sie kaufen. Ob Fernseher, Flug oder Hotelübernachtung, Vergleichsportale im Internet sind einen Blick wert. Ich nutze zum Beispiel ebay.com, kayak.com, hotels.com und tripadvisor.com.

8. Sparsame Einstellung

Kaufen Sie ein gebrauchtes Auto - das kann kultig sein. Kochen Sie häufiger zuhause, achten Sie auf Ihre Gesundheit.

9. Bahn statt Auto

Ich pendelte mit dem Auto jahrelang nach Frankfurt, es war eine enorme Strecke, kostete mich Nerven und Zeit. Ein Kollege rechnete mir damals aus, wie viel Geld ich jedes Jahr verbrannte, weil ich auf den Zug verzichtet hatte. Es war ein gigantischer Betrag (zumal wenn man die Abnutzung des Autos berücksichtigt). Von der Ökobilanz ganz zu schweigen. Der ÖPNV bietet manchmal eine gute Alternative zum Auto.

10. Frisch kochen

Frisch zubereitete Speisen sind nicht nur gesünder, sondern auch günstiger als Fertiggerichte. Ich finde, Gefriergut (Pizza, Baguette, Gemüse etc.) ist teuer und schmeckt wie alte Schuhsohlen. Ein Freund arbeitet als Ernährungswissenschaftler für eine Stiftung. Er sagt, bei einer ausgewogenen Ernährung sind Nahrungsergänzungsmittel unnötig. Er bezieht seine Aussage auf Menschen, die in westlichen Industrieländern leben. Einzelne Ausnahmefälle mag es geben.


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