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Herr Leitl über Nordafrika und GmbHs (Michael Fischer)

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16.02.2014

"Dienstag 11.2.14 von 16 Uhr bis ca. 22 Uhr Veranstaltung der Wirtschaftskammer mit dem Thema, wie wichtig die EU und die EU-Wahl für unsere Wirtschaft sind. Othmar Karas war auch Gastredner. Die Wirtschaftskammer ist ja überparteilich, wie Herr Leitl immer sagt. Herr Leitl war überhaupt der wichtigste Redner, alles hat sich um ihn gedreht, den sehr erfolgreichen Unternehmer. Nicht einmal die Hälfte der Gäste waren Unternehmer, die anderen haben offenbar irgendwie davon erfahren. Die Veranstaltung hat sich, wie bei der Wirtschaftskammer üblich, wieder auf 2 Plätze verteilt. Der erste Teil fand im Dachfoyer der Hofburg statt, dann haben uns Busse zum zweiten Teil der Veranstaltung gebracht, namens "Empfang", und zwar in den 19.Bezirk, wo wir natürlich mit einiger Verspätung angekommen sind, es war ja um diese Zeit viel Verkehr. Es war eine große Drängerei, wie meist bei Wirtschaftskammer-Veranstaltungen, wo jeder zum sogenannten "Networken" hingeht. Und was hat man uns in diesen vielen Stunden erzählt? Kein Wort über die Wirtschaft, oder vielleicht gar darüber, dass die Wirtschaftskammer die Erhöhung der Mindestkörperschaftsteuer für GmbHs verhindern wolle, nein, das ist alles nicht wichtig: Laut Herrn Leitl gehört Nordafrika zu Europa, da darf nicht Schluss sein mit Erweiterungen. Und wir sollen uns nicht immer gegen alles Neue sperren, ohne es auszuprobieren, wir sollen diesen Genmais nicht bekämpfen, wir sollen ihn einfach mal probieren und erst dann unsere Meinung abgeben. Und laut Herrn Leitl ist die EU ein Friedensprojekt, das uns viel Bürokratie wert sein muss, denn "Was ist uns lieber, 10 Jahre Bürokratie oder 1 Tag Krieg?" ... Dass es zur Zeit in Europa keine Kriege gibt, hat vielleicht andere Gründe und ist nicht unbedingt das Verdienst der Bürokratie, denke ich."

(Wort- und ev. Bildspende mit freundlicher Genehmigung von Michael Fischer, Donaukanalfreund wie ich- https://www.facebook.com/michael.fischer.1426 bzw. Wien Central (Stephansplatz bis Tabor). Mehr von Michael Fischer HIER.


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